Das Tippspiel zur Fußball WM

Ein gute Tradition

Ich weiß nicht mehr, wie ein Leben ohne ‚unser‘ Tippspiel ist, müsste so um die 20 Jahre sein, wo es das erste Mal gelaufen ist. Hut ab vor Berta Vogts und ihren Partner bei tippserver.

Auch zur anstehenden WM in Putinland kann man sich ab sofort registrieren.

Wer darf mitspielen?

Ursprünglich waren es mal unsere Arbeitskollegen in Köln und Berta’s Freunde und Bekannte. Es ist nach wie vor ein privates Spiel, auch wenn die Webseite was anderes vermuten lässt. Berta kann das eben :o)

Die Regeln und weitere Infos findet ihr auf der Webseite zum Tippspiel.

Um die Frage zu beantworten: Ihr, meine Leser, seid mir bekannt und dürft mitspielen, eine Info an mich oder Berta reicht, mit dem Verweis auf diesen Artikel. Wenn wir uns überhaupt nicht kennen, kann es sein, dass Berta dich nicht mitmachen lässt, ggf. hier einen Kommentar schreiben.

Es wäre schön, wenn du diesen Artikel deinen Freunden weiterleitest, die an sowas Interesse haben könnten.

Das Mittippen erhöht den Reiz der Spiele noch ein wenig. Die Webseite ist gut gemacht und nach Anpfiff kann man sehen, was die Mitspieler getippt haben. Oft genug haben wir uns im Nachgang zum Tipp sehr unterhaltsam im Chat ausgetauscht.

Vielleicht gehörst du ja bald dazu!?

hier geht es nun zum Tippspiel: wm2018.tippserver.com

Der Kuchen des Monats

Ein Traum mit Himbeeren aus Fröndenberg

Die Früchte alleine sind ja schon lecker, aber der Clou ist hierbei nicht der leckere Belag, sondern die Kombination mit der Schicht darunter, dem Boden.

Die Schicht aus Cornflakes und Nutella (jede andere Nuss-Nougat-Creme geht auch) ergibt einen leckeren und irgendwie auch überraschenden Kontrast zu den Himbeeren.

Lass dich nicht abschrecken, wenn du normalerweise nicht so auf den Kinderaufstrich stehst, es ist  wirklich lecker.

So weit ich weiß, stammt dieses Rezept von der Mutter der besten Freundin der Schwester meiner Frau…  ;o)
Für mich ist es daher der Fröndenberger Traum in Himbeer.

Das Rezept:

Der Boden: Ca. drei bis vier Hände voll Cornflakes (Alternativ Zwiebackkrümel) und etwa Dreiviertel von einem kleinem Glas Nutella zu einer Masse mischen und in eine Springform geben. Die Springform vorher mit Backpapier auslegen.

Im Kühlschrank ordentlich kühlen, die fest gewordene ‚Platte‘ auf einen Tortenboden legen und Backpapier vorsichtig darunter wegziehen. Danach den Ring der Form umlegen.

Die Füllung: 200 g Philadelphia-Käse (oder Alternativprodukt) mit einem halben Becher Sahne verrühren. Dann 5 Blatt aufgelöste Gelatine unterrühren.

1,5 Becher Sahne mit 50 g Puderzucker steif schlagen. und unter die Käsemasse rühren. Die Masse auf den Boden in der Form verteilen und wieder im Kühlschrank ordentlich kühlen, damit die Festigkeit entsteht. Wichtig.

Nun ca 300 g tiefgekühlte Himbeeren ober auf die Masse geben. Dann 1 Paket Götterspeise mit Himbeergeschmack (für einen halben Liter Flüssigkeit) mit 1/4 Liter Wasser und 1/4 Liter Himbeersaft(sirup) zusammen mischen. Die Anleitung auf der Packung beachten, aber KEINEN Zucker verwenden. Unbedingt abkühlen lassen und erst dann über die tiefgekühlten Himbeeren geben. Zum Schluss wieder ab in den Kühlschrank und dort lassen, bis er fest genug ist. Je geduldiger du deine Masse kühlen lässt, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass dein Endprodukt nicht aus der Form läuft.

Lecker, lecker. Und immer fix weg… wenig überraschend, wenn man erst mal probiert hat.

10 Jahre Pixelkicker NRW n.e.V.

Eine Würdigung…

Vor ziemlich genau 10 Jahren haben meine bessere Hälfte und ich zum ersten FIFA Turnier seiner Art eingeladen. Aus diesem Turnier entwickelte sich eine gute Tradition unter Freunden, immer abwechselnd mal hier und mal dort.

Die heute starken Spieler waren einst noch Halbstarke und kleine Würstchen, denen man noch die Schuhe zubinden musste. Ziemlich bald kehrten sich die Machtverhältnisse auf dem Platz um und die Alten mussten alles geben, um sich wenigstens den Respekt des Nachwuchses zu erspielen.

Pixelkicker 2008 n.e.V.

Eine ganz besondere Rolle bei diesem ganztägigen Ereignis spielten und spielen immer die Gastgeber. Damit sind natürlich nicht nur die Mitspieler, sondern viel mehr sind die Organisatorinnen des immer prächtigen Rahmens gemeint, die mit viel Herz und Geduld die manchmal laute Truppe umsorgt hat. Und zwar an jedem Spielort gleichermaßen. Respekt.

Zur Zeit pausiert die Serie, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass die Protagonisten noch einmal zusammen finden…

In diesem Sinne einen Gruß an alle Beteiligten in den letzten 10 Jahren.

Tom

>>> Mehr über die Pixelkicker

Harry Potter lebt

Erste Erfolge mit Magie

Nur eine ausgewählte Schar von Menschen besitzt wirklich Magie, so die weitläufige Meinung. Immer noch gibt es Menschen, die die Existenz einer magischen Kraft komplett leugnen. Viele haben es geahnt, einige gewusst: nicht alles in den Harry Potter Romanen ist erfunden.

Auch ich habe mich lange nicht getraut, mir diese Fähigkeiten einzugestehen, ich fand es tatsächlich erst vollkommen lächerlich. Doch nach und nach bröckelte mein Widerstand und die Kontrolle über meine Fähigkeiten wuchs.

Anfangs habe ich heimlich geübt, ich wollte mich schließlich nicht komplett lächerlich machen. Jetzt habe ich mal die Kamera eingeschaltet, um auch dir Mut zu machen, ebenfalls an deinen Fähigkeiten zu arbeiten oder überhaupt erstmal an sie zu glauben. Ich denke nämlich, dass in jedem Lebewesen Magie steckt, vielleicht ist es auch eine einzige Kraft, die den ganzen Planeten durchströmt, ich weiß es nicht – und die Gelehrten wohl auch nicht.

Jahre habe ich gebraucht, bis ich meine mentalen Kräfte so bündeln konnte, wie ihr es oben in meinem kleinen Video seht. Bitte nicht mit Klingen oder anderen gefährlichen Gegenständen üben, das könnte sonst gefährlich werden.

Schreibt mir doch, wie sich die Magie bei euch verhält. Welche Besonderheiten, welche Fähigkeiten stecken in euch?

Knöchelbruch in Dizin

Die Fortsetzung aus dem Iran ist online

Ich habe mir vorgenommen, nur zu schreiben, wenn ich Lust habe. Egal wie unregelmäßig das sein wird. Und das klappt ganz prima :oD

Und auch wenn mein Beitrag erneut ’nur‘ eine Weiterleitung darstellt, so tue ich das in vollem Bewusstsein und bei mehr oder weniger klarem Verstand gerne. Das nur vorab, damit es nicht wieder so viele Kommentare hagelt ;o)

Wo ist denn bitte schön Dizin? Dizin ist das Winterberg der Menschen in Teheran. Ja, ein Skigebiet im Iran. Weiß dort jedes Kind, du jetzt auch.

Iranisches Skigebiet bei Dizin

Mit dem letzten Artikel über meine aus dem Iran bloggende Verwandtschaft, habe ich schon auf Schnee in Teheran ‚hingewiesen‚. Und ihr habt, sofern ihr dem Link gefolgt seid, über ein sympathisches Land gelesen, über ein Abenteuer im Abenteuer. Allerdings war das letzte Abenteuer ein geplantes.

Noch heil und unversehrt: Beda und Ulrike

Jetzt wurde ein Ausflug zum Abenteuer, eine geführte Abfahrt auf dem Sanischlitten inklusive. Oha, gute Besserung auch von mir, das klingt übel. Hoffentlich hast du nicht soooo lange Schmerzen und Last damit, wie es jetzt befürchtet wird.

Was ist passiert? Das lest ihr im Original hier: Abenteuer Teheran.

Meinen Bruder zitiere ich mal ungefragt: „Interessant, wie sich doch der Alltag vor Ort und die Tagesschau-Welt von einander unterscheiden„.  Finde ich auch.

Die besten Wünsche von hier nach dort. Gute Besserung! Und auch wenn es hier noch ein paar Stunden sind: Frohes neues Jahr und viel Glück im Jahr 1397 :o)

Qi Gong oder (M)eine Reise ins ich

Qi Gong [sprich schigong]

Seit zwei Jahren beschäftige ich mich mit Meditation, mit Atemtechniken, Achtsamkeit, Selbstheilungskräften, Hypnose, habe Akupunktur kennengelernt und bin dabei auch ein wenig in die fernöstliche Philosophie eingetaucht.

 

 

„Omm“

Vor drei Jahren hätte ich beim Thema Qi Gong noch abgewinkt, aus Scherz einmal „Omm“ gesagt und mich nicht weiter damit beschäftigt. Grundsätzlich bin ich für altes Wissen und Erfahrungen anderer Kulturen offen. Es hat mich aber abgeschreckt, dass sich im Umfeld immer Wollknäuels, Klangschalen und entzückt, beglückte Ethnotouristen tummeln, so war zumindest mein Eindruck. Dieser Mode wollte ich nie folgen…

Es hat mich aber abgeschreckt, dass sich im Umfeld immer Wollknäuels, Klangschalen und entzückt, beglückte Ethnotouristen tummeln.

Das Leben hat mir dann einen Weg gewiesen. Mich wieder und wieder an den selben Punkt gebracht hat und mich somit fast gezwungen, auf die Reise zu gehen, auf die Reise nach Innen.
Ein Qi Gong Schnupperkurs hier vor Ort, da gab es keine Ausreden mehr. Und ich bin bis jetzt sehr froh, dass ich meine Scheu ablegen konnte.

Auf diesem Wege grüße ich meine neue, freundliche Gruppe und den netten, kundigen Lehrmeister. Schön, wenn einer Wissen mit Humor vermitteln kann. Und die Gruppe passt auch, ist nicht zu groß. Das macht Spaß.

Das Erste, was mir zuhause aufgefallen ist, lässt mich über mich selber schmunzeln. Ich habe die Rituale für mich entdeckt. Das, was ich vorher  noch verurteilt habe, hilft mir heute, mich einzustimmen. Ich kann auf diese Weise schneller den Punkt der Entspannung erreichen, mich in den richtigen Modus versetzen. In gewisser Weise habe ich mich konditioniert, ganz klassisch.

So bin ich heute z.B. stolzer Besitzer eines Meditationskissens und setze mir eine Kapuze auf, wenn ich zuhause übe. Das Anlegen der Kapuze und auch der feste Platz auf dem Kissen dienen schon der mentalen Vorbereitung. Dabei nehme ich mich nicht ernster, als es sein muss ;o), aber ich gehe mit Respekt an die Sache heran und ich bin überzeugt, das dies der Schlüssel für eine schöne Reise ist.

Ich könnte ohne Kissen nicht auf meinen Knien ruhen, das ist auch wahr und eine würdige Haltung hätte ich auf dem Boden auch nicht lange.  Also ist das Kissen für mich quasi ein ‚Sportgerät‘ und setzt zusammen mit der Kapuze ein Signal nach Innen: „Jetzt kommt was Gutes für mich und meinen Körper, entspann dich„.

Und mehr will ich da auch nicht rein interpretieren. Meditation oder Qi Gong brauchen ganz sicher keine Geräte und nicht weniger als deine oder meine Aufmerksamkeit und Bereitschaft zu üben. Wie immer: Übung macht den Meister. Das gilt in der ganzen Welt ;o)

So wurde mir der Begriff Qi Gong erklärt: Qi ist die Energie. Die Energie in uns genauso, wie die, die uns umgibt. Gong beschreibt das Bemühen, das dranbleiben, die Arbeit mit uns und unserem Körper.

Begriffe wie die Energie in uns kann man ganz bunt und blumig ausdrücken oder so wissenschaftlich, wie in dem Buch von Ulrich Ott (Meditation für Skeptiker), was Sticky euch vor einiger Zeit  empfohlen hat. Da muss jeder gucken, womit er klar kommt.

Beim Qi Gong gibt es einige Schulen, die jeweils Unterschiede haben. Bevor ich mir dazu einen Text aus den Fingern sauge, schicke ich euch auf die Seite des Qi Gong Verbandes. Dort ist sehr anschaulich erklärt, was es für Übungen und Begriffe gibt. Es lohnt sich auf jeden Fall mal ein wenig zu schmökern.

Es ist gar nicht so leicht, sich die Übungen zu merken. Auch wenn die scheinbar einfach aussehen. Karate in Zeitlupe hatte ich schon mal vorher aufgeschnappt, das passt gut. Qi Gong als Vorübung beim Sport ist in Asien nichts ungewöhnliches. Genauso wie nach körperlichem Stress zum regenerieren und runterkommen.

Mit folgenden Anleitungen konnte ich die Übungen aus dem Unterricht ganz prima Zuhause machen:

Noch etwas besser gefällt mir der YouTube-Kanal Einfach besser leben.

Selbstverständlich kann ich nicht in 10 Trainingseinheiten erreichen, wozu andere Jahre brauchen, aber hier gilt ganz klar: der Weg ist das Ziel. Genauso wie bei der Meditation oder beim Sport. Und in der Gruppe macht Sport meist mehr Spaß, als alleine. Die Tipps und Rückmeldungen im Unterricht kann mir kein Video ersetzen, aber zur Begleitung ist das super.

Check it all out!
Tom

Weiße Pracht

Alles, nur keinen Schnee…

…hätte ich in Teheran vermutet. OK, habe ich noch nicht sooo viel Zeit mit verbracht, mir über das Wetter im Iran Gedanken zu machen. Aber mein geistiges Auge sieht Sand und karge Landschaft und volle, chaotische Städte.

Aber das nur am Rande…

Als wäre es nicht schon abenteuerlich genug, in diesen Teil der Welt zu reisen, gehen Ulrike und Beda diesmal auf eine Wanderung. Schon beim lesen tuen einem die Füße weh.
Einmal mehr ein interessanter Stoff zu lesen.

Hier geht es los.

Woher kenne ich nur diese Raupe ;o)

 

Wallpaper Album

Hintergrundbilder für deinen Desktop

Auf vielfachen Wunsch der Leserschaft (wow, 2 Übertreibungen in so wenig Text), habe ich ein paar Bilder veröffentlicht, die sich besonders gut als Hintergrundbild eignen.

Billy scannt die Landschaft

Ob sie euch gefallen, weiß ich nicht. Für private Zwecke dürfen die Bilder genutzt werden, sollten sie irgendwo veröffentlicht werden, so muss das in Absprache mit mir passieren. Vielen Dank.

Einige der Bilder habe ich auf dem Spazierweg hier ganz in der Nähe aufgenommen.

Die Wallpaper kann man bei Interesse auch zukünftig abrufen, der Link bleibt gültig, neue Bilder kommen in unregelmäßigen Abständen dazu.

Viel Spaß
Tom

„Mein Haus, meine Straße, mein Blog“

Endlich ein Update aus Teheran

Neuigkeiten von Ulrike und Beda aus dem Iran

Es ist schon einige Zeit her, dass Ulrike einen neuen Reisebericht online gestellt hat. Leider gibt es keinen neuen Bericht von ihr, ABER Ulrike ist ja jetzt auch nicht mehr alleine dort.

Nun ist auch Ehemann Beda in die Ferne gereist und hat vorerst seine Zelte in Deutschland abgebaut. Ähnlich wie Ulrike, hat auch Beda einen tollen Bericht verfasst und viele interessante Bilder eingefügt.

Seine ersten Eindrücke schildert er nun selber. Klasse, so kann man noch einmal miterleben, wie sich der Wechsel in ein fremdes Land anfühlt.

Ich wünsche euch weiterhin viele tolle Erfahrungen und hoffe, ihr findet weiterhin Zeit zu schreiben und zu fotografieren.

Link zum Blog

 

USB-Stick geschrottet

Vorsicht beim Entfernen der Hardware

So ganz verstehen tue ich es nicht, warum ein USB-Laufwerk unwiederbringlich kaputt gehen kann, wenn ich es zu früh vom PC trenne. Klar der PC schreibt eventuell noch und die Verbindung wird unterbrochen. Dann darf nach meinem Verständnis eine Datei unvollständig und damit unbrauchbar sein, aber darf gleich die ganze Hardware kaputt gehen?

Nein, das ist kein Einzelfall. Bei der Suche nach einer Lösung, bin ich auf etliche Fälle gestoßen. Lauter schlaue Ratschläge und ein paar windige Tools habe ich gefunden. Ich habe versucht eine sogenannte Low-Level Formatierung durchzuführen, aber mein Stick blieb stur.

Ich hatte den USB-Stick eher aus Versehen abgezogen. Das Resultat: der Stick kann nur noch gelesen werden, schreiben verweigert der kleine Lümmel hartnäckig. Jegliche Wege mit allen erdenklichen Tipps habe ich ausprobiert.

Das Resultat: der Stick kann nur noch gelesen werden, schreiben verweigert der kleine Lümmel hartnäckig.

Ich habe auch ein Linux hergenommen und dachte, ich könnte mir abseits der Windows-Welt als root die Rechte geben, aber es scheint wirklich ein Hardware-Defekt vorzuliegen. Im Netz fand ich die Bestätigung, dass dies passieren kann, wenn man die Geräte im laufenden Betrieb abzieht.

 

Leider beendet Windows nicht immer alle Prozesse. Das sichere Entfernen wird ab und zu sogar komplett verweigert. Da ich mich aber nicht durch die Schwächen der Software zwingen lassen will, den PC neu zu starten, bin ich auf die Suche gegangen, um ein geeignetes Tool zu finden. Und es gibt eins. Dazu noch ein portables, aus einer Datei bestehendes Programm, was genau diese Aufgabe erfüllt: es trennt die Verbindung zu dem Laufwerk, auf dem das Programm gestartet wurde. Eine kleine Status Meldung erscheint auch noch, so dass man prima erkennen kann, wann man den Stick/die Platte abziehen darf.

Seit dem habe ich diese kleine Datei im Stammverzeichnis auf jedem Stick und beende die Verbindung per Doppelklick auf die Datei.

Für alle, die ein USB-Stick oder eine externe Festplatte haben, kann ich das nur empfehlen

Für alle, die ein USB-Stick oder eine externe Festplatte haben, kann ich das nur empfehlen. Hier kannst du es runterladen. Anschließend die Datei auf den Stick kopieren. Wenn du jetzt einen Doppelklick machst, sollte das Explorerfenster verschwinden und unten neben der Uhr eine Sprechblase erscheinen. So muss das. ;o)

Nachtrag: Der Download ist ein zip-Archiv. Die exe-Datei muss erst entpackt und dann auf den Stick oder die externe Festplatte kopiert werden.