Kategorie: Anleitung und Hilfe (Seite 1 von 3)

Chatbot: @iLyricsBot

Dieser Bot ist ein gutes Beispiel, um die Inlinefunktion zu erläutern. Denkbar einfach in der ‚Einrichtung‘ und genauso einfach in der Praxis. Und ich male gedanklich nun absichtlich ein überspitztes Szenario, was die generelle Nutzung von (dieser Art) Chatbots erklärt.

@iLyricsBot

Neulich im Chat: „Das ist ja genau wie in dem Film, was er da singt“ „Quatsch, du verstehst das falsch der singt Ingriiid, nicht im Weed“ „Warte, das bekommen wir raus, los komm Bot, sag du mal was“ tipp tipp

Eingabe: @iLyricsBot Who’s got the herb

Und es kommt in sehr vielen Fällen der gewünschte Songtext heraus, denn es sind ja letztlich die selben (brauchbaren) Quellen, die man sonst im Web besucht, nur anders angezapft.

Keine Installation

Chatbots dieser Art muss man nicht installieren, man eröffnet mit ihnen einen Chat und kann, wie in diesem Fall, den Bot fortan inline nutzen. Das bedeutet, man kann aus jedem seiner Chats den Bot mit seiner @Name Adresse ansprechen, bzw schreiben, wie einen immer verfügbarer Schlaumeier. Hier freilich auf wenige Aufgaben und Datenbank-Abfragen beschränkt. Da es kein Verzeichnis gibt, ist die größte Schwierigkeit, den richtigen Chatbot zu finden.

Solche Bots sind nach meinem Verständnis kein großes Sicherheitsrisiko, da man sie nicht in Kanäle oder Gruppen läd und ihnen dort Rechte einräumen muss.

Kein Zauberwerk

Diesen Bot finde ich richtig gut, weil Bequemlichkeit meist eines der stärksten Argumente für oder gegen etwas ist. Und das ist in der Tat bequem, die Textantwort lässt sich sofort kopieren, ich sehe bis dahin kaum Werbung und werde auch nicht auf dem Weg zum Ziel abgelenkt. Im Beispiel sieht der Gesprächspartner das Ergebnis ebenfalls im Chat und kann sofort mitreden.
Es geht hier um Songtexte, aber es ist kaum Phantasie nötig, um das Beispiel auf andere datenbankgestützte Bereiche zu übertragen und es kann ja mehr als ein Gesprächspartner sein, das Limit bei Telegram liegt bei 200.000 Nutzern pro Kanal, wenn ich das richtig behalten habe.

Ich kann mir gut vorstellen, dass sich diese Art der Einbindung von Wissen, ob per Datenbank, mit oder ohne KI oder gar menschlich, ist erstmal egal, etabliert. Aus einer unübersehbaren Flut von kleinen Helfern pickt man sich (fremdes) Wissen raus und nutzt es aus dem Kontext heraus.

Ich finde das Bild sympathischer, als einen großen Player zu haben, der versucht, alles Wissen der Welt in seinen Hallen zu horten, ob Bücher oder Zeitschriften oder andere gedruckten Texte.

Mehr über Chatbots lesen:

Chatbots

Warum umständlich Apps öffnen, wenn es auch im Chat funktioniert? Das Zauberwort heißt Chatbot, kleine Helfer oder Roboter-Accounts, die Funktionalität mitbringen. Vom Wetterbericht zu Bitcoin-Kursen, von der Mediensuche bis zur Kundengewinnung reicht das Spektrum der vielen, vielen Chatbots. Es gibt kein zentrales Verzeichnis, daher benötigt man ab und an auch Glück, um einen interessanten Chatbot zu finden.

Chatbots kann man mit geringem Aufwand selber erstellen, zumindest die einfachen. Witzigerweise muss man dazu mit einem Chatbot ’sprechen‘. Also auch die Administration läuft über Chatbots.

Am Beispiel von Telegram stelle ich ein paar Optionen des Messengers vor und in Kürze folgt eine Seite mit coolen Chatbots. Also unbedingt diesen Blog abonnieren, um nichts zu verpassen.

Hier geht es zur Artikelserie.

Außerdem habe ich die Kopfleiste geändert, neu ist der Punkt ‚Hot‚ :o)
Viel Spaß beim ausprobieren!

Mediaplayer – Einsteigerhilfe

Dieser Beitrag richtet sich an Leser, die NICHT selbstverständlich Medien am PC abspielen. Deswegen kläre ich hier zuerst die Begrifflichkeiten.

Auf der Abbildung sind die drei Hauptbestandteile mit Pfeilen markiert und benannt, auch mit alternativen Namen.

Audio und Video

Die allermeisten Player spielen Videos und Audiodaten ab. Ich bleibe in dieser Erklärung bei den Audiodateien. Wer damit zurecht kommt, weiß auch, wie man Videos abspielt.

Dateien auswählen

Ich gehe davon aus, das der Nutzer mp3 oder wav Dateien vor sich hat und weiß, wie und wo er/sie auf seinem/ihrem PC findet.

Methode 1: Doppelklick auf eine Datei.

Die Wiedergabe dieser Datei startet. Wenn vorher eine andere Datei gespielt wurde, wird die Wiedergabe unterbrochen und die angeklickte Datei wird abgespielt. In der Wiedergabeliste ist nur die eine aktuelle Datei zu sehen.

Methode 2: Datei in das Playerfenster ziehen (Drag and drop)

Wie Methode 1 erstmal, sofern man die Datei in den Playerbereich (siehe Pfeile) zieht und dort ablegt. In der Praxis ist das aber unschön, wenn die Wiedergabe unterbrochen wird, wenn man doch eigentlich mehrere Stücke in der Reihe hören möchte.

Die Wiedergabeliste

Wenn die Wiedergabeliste nicht angezeigt wird, kann man sie mit
Strg + 7 sichtbar machen, natürlich auch über die Auswahl in der Menüleiste: VIEW auswählen und Playlist aktivieren.

Jetzt kann man mehrere Dateien auswählen und auch nacheinander abspielen lassen: die Dateien in die Wiedergabeliste ziehen.

Probiere es aus, markiere zwei drei Dateien und lasse sie auf unterschiedlichen Bereichen des Players los und du wirst feststellen, dass es Sinn macht, die Dateien in die Wiedergabeliste zu schieben.

Sollte auf diese Weise noch immer nicht die gewünschte Reihenfolge entstehen, kann man die Wiedergabeliste auch noch sortieren oder mit Drag and Drop umordnen. Das entsprechende Menü findest du, wenn du in der Wiedergabeliste einen Rechtsklick machst (sort by…)

Fazit

Die Nutzung ist sehr einfach, wenn man weiß, was eine Wiedergabeliste ist und wie man sie nutzt. Eine der wenigen Fehler, die man machen kann: Die ausgewählten Dateien NICHT in die Wiedergabeliste legen.

Ich klicke meist eine Datei doppelt, um den Player zu öffnen und schiebe dann erst meine Auswahl in die Liste…

Ich wünsche meinen Lesern einen schönen Jahresabschluss und einen guten Rutsch ins nächste Jahr!

Windows 10: Festplattenpflege

Bis vor kurzer Zeit habe ich Tools gehabt, um meine Festplatten zu defragmentieren. Das kann Windows mit den eigenen Bordmitteln genau so gut, sofern man das als Anwender überhaupt beurteilen kann.

Defragmentierung

Wenn man eine frisch formatierte Festplatte befüllt, werden die Daten von Windows auf die Platte aufgeteilt. Im laufenden Betrieb verteilen sich die Fragmente über den Speicher, die Ordnung geht ein wenig verloren. Windows weiß, wo die einzelnen Häppchen liegen, aber es dauert einfach länger, wenn der Schreib und Lesekopf der Platte ständig hin und her ackern muss. Gerade auf der Systemplatte, also Laufwerk C:\ normalerweise, muss Windows ständig irgendwas lesen und wieder ablegen.

Aus diesem Grund gibt es zahlreiche Tools zur Defragmentierung. Dabei werden die Fragmente der Dateien wieder beieinander abgelegt, die Festplatte wird optimiert und somit geschont, weil die Mechanik kürzere Wege hat.

Bordmittel von Windows 10

Man muss aber gar kein externes Programm haben, um diese Aufgabe zu erfüllen, denn das kann Windows selbstständig und das auch noch automatisch.

Es gibt (wie meistens) mehrere Wege, der folgende ist einfach nachzuvollziehen:

Zuerst den Explorer (Dateimanager) öffnen und einen RECHTSKLICK auf einem Laufwerksbuchstaben machen, zB C:\

Dann ganz unten die Eigenschaften auswählen, es öffnet sich ein Fenster:

Wähle das Registerblatt Tools und wähle dort Optimieren aus.

Ein weiteres Fenster erscheint:

Unten links kann man sehen, welche Einstellung aktuell ausgewählt ist. Steht es schon auf EIN ist nichts zu tun, ansonsten den Button Einstellung ändern wählen und dort die Automatische Optimierung einschalten. Eine monatliche Aktion sollte reichen.

Fertig, nun hat man mit dem Thema eigentlich nichts mehr am Hut.

App-Tipp: Democracy

Das ist ja mal was interessantes aus der Politik. Eine App, die alle laufenden Abstimmungen im Bundestag anzeigt – und das sind wirklich ganz schön viele. Aber das allein macht die App nicht aus, man kann selber abstimmen und anschließend schauen, welcher Partei man damit nah war.

Auf Datenschutz wurde geachtet, die eigenen Abstimmungen bleiben auf dem Handy. Democracy Deutschland e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.

Es ist ganz interessant über was für Dinge da abgestimmt wird. Oft weiß man wenig über das jeweilige Thema, bekommt aber noch Informationen dazu und den Gesetzentwurf natürlich auch. Im Store hat die App 4,8 Sterne, was sicher auch ein gutes Zeichen ist.

Hier könnt ihr die App laden und ausprobieren.

Neues Format für Bilder

Gerade habe ich zum ersten Mal Bilder zugeschickt bekommen, die im neuen Format HEIC vorliegen. Ein Format, was zur Zeit von den Apple-Geräten der letzten Generation genutzt wird und von den Leuten entwickelt wurde, die uns schon das mpeg-Video Format beschert haben.

Das neue Format kann Bilder noch Besser komprimieren, als das alte .jpg oder .png, die Dateiendung ist .heic oder .heif

Windows hat angekündigt, dieses Format bald zu unterstützen, es wird also auf uns alle zukommen, denn auch Google ist schon dabei und wird das Format in der nächsten Version implementieren.

Es lohnt sich nicht, Tools zum konvertieren zu suchen, denn es wird bald zum Standard gehören, so meine Information aus dem Netz.

Schon jetzt kann man die Bilder unter Windows 10 angucken, aber noch nicht bearbeiten. Man kann davon ausgehen, dass auch die Bildbetrachter bald nachgerüstet werden, wenn das nicht schon passiert ist.

Also keine Sorge, wenn euch diese Dateien begegnen!

Gut erklärt

Weiterbildung

Bei YouTube gibt es unzählige Anleitungen und Erklärvideos in jeglicher Qualität. Eine ganz besondere Form davon sind Videos mit Zeichnungen, die während der Erklärung entstehen und das Gesagte illustrieren.

Ein Beispiel möchte ich hier zeigen und gleichzeitig aufrufen, über die Kommentarfunktion weitere gute Beispiele zu sammeln. Ggf aktualisiere ich diesen Artikel.

Nicht ganz neu, aber ein Musterbeispiel liefert dieses Video:

Toll gezeichnet, gut besprochen, guter Inhalt – sehr empfehlenswert.

Android: keine gescheiten Newsreader?

Von der Suche nach einer guten App

Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle die App Flym empfohlen. Einige Monate habe ich die Anwendung gerne genutzt, jetzt ist sie Schrott. Wieso?

Die meisten Newsreader nutzen als Quelle auch Suchmaschinen, in erster Linie Google. Dort gab es eine Schnittstelle, die auch von Flym genutzt wurde.

Nun hat Google umgestellt, nutzt ein komplett anderes Frontend und offensichtlich auch neue Schnittstellen. Das Ergebnis zeigt sich in unbrauchbaren Feeds. Klickt man dann auf eine News, landet man auf der Startseite der Google News.  Sehr ärgerlich.

Newsreader gibt es wie Sand am Meer. Sollte doch kein Problem sein,  Ersatz zu finden, oder?

Es gibt sehr viele Apps zum Thema News. Einige davon haben sich mein Bruder und ich angeschaut. Das Ergebnis ist nur bedingt befriedigend. Doch klären wir erstmal, was man (ich) von einer App dieser Art erwarten darf:

Was kann ein Newsreader? (für Einsteiger)

Die Hauptfunktion ist die Verwaltung von Newsfeeds, also Angeboten im Netz, die aktuelle Informationen in Form eine RSS-Feeds (es gibt noch mehr) anbieten. Auch dieser Blog bietet 2 Feeds an: Neue Artikel und neue Kommentare, siehe rechts auf dieser Seite (oder im Smartphone ganz unten). Ein Feed ist nichts weiter als eine Überschrift, ein kurzer Text und ggf. ein Bild.

Man spricht dann von abonnieren, wenn man diese Quelle, diesen Feed, mit einem geeigneten Programm (Newsreader oder auch Outlook und Thunderbird) automatisiert abruft. So bekommt man einen Kurztext, ggf mit Bild und Überschrift, ähnlich einer Mail.

Auf diese Art kann man sehr gezielt und ohne großen Zeitaufwand die Nachrichten aus selber gewählten Quellen zusammenstellen. Ich biete hier einen Feed an, damit meine Leser sich informieren lassen können, wenn es mal wieder einen neuen Artikel gibt. Ein Abo hat also nichts mit bezahlen und anderen Verpflichtungen zu tun.

Um ein Abo zu beenden, löscht man einfach die Quelle im Reader.

Warum Flym gut war und welche Funktion bei den meisten Apps fehlt

Machen wir ein Beispiel: Ich hätte gerne ein paar Nachrichten aus Politik und Sport, will möglichst viel vom VfL Bochum lesen und mich noch über neue Technologien informieren lassen.

Auf spiegel.de und/oder tagesschau.de finde ich jede Menge Feeds aus den diversen Rubriken der Anbieter, mehr als ich je lesen kann. Beim kicker.de gibt es sogar einen Feed zu meinem Verein. So weit so gut. Allerdings ist mir das Angebot zu einseitig. Nun könnte ich mich auf die Suche machen und würde jede Menge Sportfeeds finden, aber das ist mir nun plötzlich zu viel und die vielen Ergebnisse zu unscharf. Nicht optimal.

Eine ganz befriedigende Lösung hat Flym mit der Einbindung der Google-Stichwortsuchen geboten. Google deckt eine riesige Menge an Quellen ab und ich kann meine Stichwortsuchen (zB. 3D-Druck oder Bitcoin usw.) abonnieren und bekomme News aus sehr vielen unterschiedlichen Quellen als Feed in meinen Reader.

Aber das funktioniert nicht mehr. Der Entwickler hat zwar eine neue App in den Appstore gestellt, aber die ist entweder noch nicht fertig oder einfach schlecht. Support wird leider nicht geboten. Das ist keine Lösung.

Welche Alternativen bleiben?

Ein einfacher Reader ohne die beschriebene Funktion der Stichwortsuche ist keine Alternative. Wenn dir das reicht, wirst du schnell fündig, wenn du das Stichwort Newsreader im playstore eingibst.

Flipboard

Es gibt Programme, die verfolgen den Ansatz: Sag mir, was dich interessiert und ich stell dir News zusammen. Ein populäres Beispiel ist Flipboard. Das Ergebnis wird hübsch präsentiert und tatsächlich blätter ich ab und an durch. Ein Ersatz für eine übersichtliche, schnelle Anzeige von Schlagzeilen ist das nicht und scheidet für mich aus.
Wenn man Artikel zu einem Thema zusammentragen möchte, ist das hingegen mit Flipboard sehr einfach möglich. Mit einem Klick kann man sein eigenes Magazin füllen. Artikel kommentieren oder verfassen ist ebenfalls möglich. Beispielhaft zeige ich euch hier mein Magazin zum VfL Bochum.

Um es kurz zu machen, nur eine App haben wir gefunden, die eine S

tichwortsuche als Feed einbinden kann: Feedly

Feedly

Hab ich vor Jahren schon mal genutzt und bin dann da wieder weg, weil ich mich damals nicht anmelden wollte und ich die Präsentation zu aufgeblasen fand. Das muss jeder selber beurteilen.

Wenn man sich ein Konto angelegt hat (eMail und Nutzername), kann man sich tatsächlich so ähnlich wie bei Flym seinen Mix aus Feeds und Stichwortsuchen basteln.

Es ist nicht so einfach wie bei Flym, aber auch kein Problem. Mit einem Wisch konnte man in Flym die ungewollten Schlagzeilen löschen. Die Funktion gibt es, aber lange nicht so schnell und einfach.

Wenn man irgendwann mal mit dem Heulen aufgehört hat, bietet sich mit Feedly eine brauchbare Alternative – die einzige?

Ich bin nicht so vermessen, dass ich das wirklich beantworten könnte und nehme daher den Publikumsjoker.
Kennt ihr Feedly oder kanntet ihr Flym? Habt ihr bessere Alternativen (für Android)?

Sehr gerne schaue ich mir eure Tipps und Empfehlungen an. Schreibt einfach einen Kommentar. Vielen Dank.

Der Kuchen des Monats

Ein Traum mit Himbeeren aus Fröndenberg

Die Früchte alleine sind ja schon lecker, aber der Clou ist hierbei nicht der leckere Belag, sondern die Kombination mit der Schicht darunter, dem Boden.

Die Schicht aus Cornflakes und Nutella (jede andere Nuss-Nougat-Creme geht auch) ergibt einen leckeren und irgendwie auch überraschenden Kontrast zu den Himbeeren.

Lass dich nicht abschrecken, wenn du normalerweise nicht so auf den Kinderaufstrich stehst, es ist  wirklich lecker.

So weit ich weiß, stammt dieses Rezept von der Mutter der besten Freundin der Schwester meiner Frau…  ;o)
Für mich ist es daher der Fröndenberger Traum in Himbeer.

Das Rezept:

Der Boden: Ca. drei bis vier Hände voll Cornflakes (Alternativ Zwiebackkrümel) und etwa Dreiviertel von einem kleinem Glas Nutella zu einer Masse mischen und in eine Springform geben. Die Springform vorher mit Backpapier auslegen.

Im Kühlschrank ordentlich kühlen, die fest gewordene ‚Platte‘ auf einen Tortenboden legen und Backpapier vorsichtig darunter wegziehen. Danach den Ring der Form umlegen.

Die Füllung: 200 g Philadelphia-Käse (oder Alternativprodukt) mit einem halben Becher Sahne verrühren. Dann 5 Blatt aufgelöste Gelatine unterrühren.

1,5 Becher Sahne mit 50 g Puderzucker steif schlagen. und unter die Käsemasse rühren. Die Masse auf den Boden in der Form verteilen und wieder im Kühlschrank ordentlich kühlen, damit die Festigkeit entsteht. Wichtig.

Nun ca 300 g tiefgekühlte Himbeeren ober auf die Masse geben. Dann 1 Paket Götterspeise mit Himbeergeschmack (für einen halben Liter Flüssigkeit) mit 1/4 Liter Wasser und 1/4 Liter Himbeersaft(sirup) zusammen mischen. Die Anleitung auf der Packung beachten, aber KEINEN Zucker verwenden. Unbedingt abkühlen lassen und erst dann über die tiefgekühlten Himbeeren geben. Zum Schluss wieder ab in den Kühlschrank und dort lassen, bis er fest genug ist. Je geduldiger du deine Masse kühlen lässt, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass dein Endprodukt nicht aus der Form läuft.

Lecker, lecker. Und immer fix weg… wenig überraschend, wenn man erst mal probiert hat.

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