Kategorie: Technik und Computer (Seite 1 von 3)

Was (Groß)eltern über WhatsApp wissen sollten

Ja, ich bin richtig anti WhatsApp und auch gegen Facebook. Die Ideen von dem Herrn Zuckerberg sind genau das Gegenteil von dem, was ich für gut halten würde. Und er versteckt nicht mal seine Absichten, nur mit Details und mit klaren Antworten hält er sich zurück.

Im US-Senat wurde er gefragt, ob er mithelfen würde, ein Gesetz umzusetzen, mit dem Audiodaten aus WhatsApp-Accounts von Kindern, die im Chat Sprachnachrichten verschickt haben, irgendwann gelöscht werden. Das Thema hatte mehr Brisanz bekommen, nachdem raus gekommen ist, dass selbst das gesprochene Wort im Chat für personalisierte Werbung ausgewertet wird. Der Facebook-Chef konnte und wollte  es nicht zusagen.

Das ist jetzt der Moment wo du entsetzt aufschreien musst.

D.h. auch, dass der eventuelle Kinderquatsch, leichtfertige Formulierungen, aber auch kommerzielle Wünsche und und und, auf Dauer der Person zugeordnet bleiben.

Die Journalistin Katharina Nocun hat ihre Recherchen in ihrem Podcast verarbeitet. Sie zeigt ein Bild von Facebook/WhatsApp, dass eigentlich jeder Nutzer kennen müsste.

Leider sind ausgerechnet die heutigen Nutzer mit einer Gleichgültigkeit unterwegs, die späteren Generationen das Leben unnötig schwer machen wird. Schon jetzt haben einige wenige die Kontrolle über einen Großteil der sozialen Medien und keinen stört es so wirklich.

Zumindest Eltern sollten doch wissen, was sie ihren Kindern mit dem Zugang zu solchen Medien antun. Wir sagen heute noch frei raus, was wir denken, zumindest meistens und zumindest in der sogenannten freien Welt. 

Kann das die nächste Generation auch noch? Oder muss sie immer im Hinterkopf haben, dass irgendwer mithört, speichert, kontrolliert. Für mich ist das eine ganz massive Einschränkung der Freiheit, die teilweise schon real existent ist.  

Statt gleichgültig zu sagen: „Ja, aber das nutzen doch alle“ könnte man ja auch die eigene Meinung üben, Alternativen benutzen. Aber selbst im Bekanntenkreis werde ich abgestempelt als nörgelnder Bedenkenträger, da kann ich 20x Recht haben. Ein wenig Schulung und Sensibilisierung der Kinder kann vielleicht helfen und sicher nicht schaden, aber dazu müssen die Eltern sich wenigstens ein wenig mit dem Thema beschäftigen und die Gefahr verstehen, die ich und andere hier sehen.

Aus diesem Grund ist das auch ganz prima, dass nicht ich den Podcast gemacht habe, sondern eine Fachfrau, die das gelernt hat. Hört doch einfach mal rein, der Podcast ist natürlich kostenlos und mit fast jedem Gerät abrufbar

Nix zu verbergen – von Katharina Nocun

Mein Weg zu diesem Podcast führte über Dirk, vielen Dank für den Link. Den nächsten Artikel schreibst du :o)

App-Tipp: Democracy

Das ist ja mal was interessantes aus der Politik. Eine App, die alle laufenden Abstimmungen im Bundestag anzeigt – und das sind wirklich ganz schön viele. Aber das allein macht die App nicht aus, man kann selber abstimmen und anschließend schauen, welcher Partei man damit nah war.

Auf Datenschutz wurde geachtet, die eigenen Abstimmungen bleiben auf dem Handy. Democracy Deutschland e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.

Es ist ganz interessant über was für Dinge da abgestimmt wird. Oft weiß man wenig über das jeweilige Thema, bekommt aber noch Informationen dazu und den Gesetzentwurf natürlich auch. Im Store hat die App 4,8 Sterne, was sicher auch ein gutes Zeichen ist.

Hier könnt ihr die App laden und ausprobieren.

20 Jahre online

Eine eigene Spielwiese wollte ich haben, um Ideen in HTML umzusetzen. Ohne Vorkenntnisse zu besitzen, habe ich anfangs Seiten heruntergeladen, die mir gefallen haben und hab mir den Quellcode angeschaut. Dann habe ich mir nach und nach ein bescheidendes Basiswissen der damals noch sehr einfachen Skriptsprache angeeignet. Eine große Hilfe war dabei die Seite Self-HTML. Das war die Zeit von Netscape, Altavista und anderen Relikten.

Über die Jahre hat sich inhaltlich immer mal was geändert, je nach dem, was mich zum basteln motiviert hat. Auch wenn ich mit der Domain keinen direkten Nutzen für mich oder andere erzielt habe, so bin ich doch froh über die Kenntnisse und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben (haben). Sie helfen selbst hier, wenn ich doch mal auf die Quelltextanzeige umschalten muss.
Die coolen Werkzeuge wie dieser Blog, waren damals noch nicht existent. Vielleicht kann man den Wert nur richtig einschätzen, wenn man die Zeit ohne selbst erlebt hat…

30 Jahre WWW, 20 Jahre meine Wenigkeit im Netz, damit bin ich schon fast ein Online-Dino :o)

Vielen Dank an alle meine Besucher auf tombesch.de und baxterworks.de

Neues Format für Bilder

Gerade habe ich zum ersten Mal Bilder zugeschickt bekommen, die im neuen Format HEIC vorliegen. Ein Format, was zur Zeit von den Apple-Geräten der letzten Generation genutzt wird und von den Leuten entwickelt wurde, die uns schon das mpeg-Video Format beschert haben.

Das neue Format kann Bilder noch Besser komprimieren, als das alte .jpg oder .png, die Dateiendung ist .heic oder .heif

Windows hat angekündigt, dieses Format bald zu unterstützen, es wird also auf uns alle zukommen, denn auch Google ist schon dabei und wird das Format in der nächsten Version implementieren.

Es lohnt sich nicht, Tools zum konvertieren zu suchen, denn es wird bald zum Standard gehören, so meine Information aus dem Netz.

Schon jetzt kann man die Bilder unter Windows 10 angucken, aber noch nicht bearbeiten. Man kann davon ausgehen, dass auch die Bildbetrachter bald nachgerüstet werden, wenn das nicht schon passiert ist.

Also keine Sorge, wenn euch diese Dateien begegnen!

App-Tipp: Flora incognita

Mach dein Smartphone ein Stück schlauer

Ich bin kein Pflanzenkenner, aber schau mir trotzdem gerne schöne Pflanzen an. Manchmal wüsste ich auch gerne den Namen des Gewächses, seltener den lateinischen, als den gebräuchlichen.

Nicht alle Apps, die ich ausprobiert habe, konnten eine Sonnenblume einwandfrei zuordnen. Am besten gefiel mir diese hier, Flora Incognita. Nicht zuletzt, weil sie von einer deutschen Hochschule (TU Ilmenau) entwickelt wurde und einen wissenschaftlichen Ansatz verfolgt.

Meine Tests seht ihr unten. Ganz ordentliches Ergebnis. Das unbekannte Kraut sind Glockenblumen. Das hatte die App sogar richtig erkannt, aber ich habe mich unwissenderweise nicht getraut, das Ergebnis zu bestätigen.

Jetzt, wo ich es besser weiß, kann ich es nicht mehr korrigieren. Also man kann sicher noch was verbessern. Trotzdem eine spannende App mit Mehrwert.

Hier findet ihr die App im playstore

 

 

 

 

App Tipp: Komoot

Komoot – Rad- und Wanderkarten mit Navigation

Bevor du dir die App lädst, kannst du dir die Homepage anschauen und dir selber einen Überblick verschaffen.

Nachtrag: Die App teilt Daten mit Facebook und google. Das mag ich nicht unterstützen.

Account gelöscht, App deinstalliert, gut ist

Android: keine gescheiten Newsreader?

Von der Suche nach einer guten App

Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle die App Flym empfohlen. Einige Monate habe ich die Anwendung gerne genutzt, jetzt ist sie Schrott. Wieso?

Die meisten Newsreader nutzen als Quelle auch Suchmaschinen, in erster Linie Google. Dort gab es eine Schnittstelle, die auch von Flym genutzt wurde.

Nun hat Google umgestellt, nutzt ein komplett anderes Frontend und offensichtlich auch neue Schnittstellen. Das Ergebnis zeigt sich in unbrauchbaren Feeds. Klickt man dann auf eine News, landet man auf der Startseite der Google News.  Sehr ärgerlich.

Newsreader gibt es wie Sand am Meer. Sollte doch kein Problem sein,  Ersatz zu finden, oder?

Es gibt sehr viele Apps zum Thema News. Einige davon haben sich mein Bruder und ich angeschaut. Das Ergebnis ist nur bedingt befriedigend. Doch klären wir erstmal, was man (ich) von einer App dieser Art erwarten darf:

Was kann ein Newsreader? (für Einsteiger)

Die Hauptfunktion ist die Verwaltung von Newsfeeds, also Angeboten im Netz, die aktuelle Informationen in Form eine RSS-Feeds (es gibt noch mehr) anbieten. Auch dieser Blog bietet 2 Feeds an: Neue Artikel und neue Kommentare, siehe rechts auf dieser Seite (oder im Smartphone ganz unten). Ein Feed ist nichts weiter als eine Überschrift, ein kurzer Text und ggf. ein Bild.

Man spricht dann von abonnieren, wenn man diese Quelle, diesen Feed, mit einem geeigneten Programm (Newsreader oder auch Outlook und Thunderbird) automatisiert abruft. So bekommt man einen Kurztext, ggf mit Bild und Überschrift, ähnlich einer Mail.

Auf diese Art kann man sehr gezielt und ohne großen Zeitaufwand die Nachrichten aus selber gewählten Quellen zusammenstellen. Ich biete hier einen Feed an, damit meine Leser sich informieren lassen können, wenn es mal wieder einen neuen Artikel gibt. Ein Abo hat also nichts mit bezahlen und anderen Verpflichtungen zu tun.

Um ein Abo zu beenden, löscht man einfach die Quelle im Reader.

Warum Flym gut war und welche Funktion bei den meisten Apps fehlt

Machen wir ein Beispiel: Ich hätte gerne ein paar Nachrichten aus Politik und Sport, will möglichst viel vom VfL Bochum lesen und mich noch über neue Technologien informieren lassen.

Auf spiegel.de und/oder tagesschau.de finde ich jede Menge Feeds aus den diversen Rubriken der Anbieter, mehr als ich je lesen kann. Beim kicker.de gibt es sogar einen Feed zu meinem Verein. So weit so gut. Allerdings ist mir das Angebot zu einseitig. Nun könnte ich mich auf die Suche machen und würde jede Menge Sportfeeds finden, aber das ist mir nun plötzlich zu viel und die vielen Ergebnisse zu unscharf. Nicht optimal.

Eine ganz befriedigende Lösung hat Flym mit der Einbindung der Google-Stichwortsuchen geboten. Google deckt eine riesige Menge an Quellen ab und ich kann meine Stichwortsuchen (zB. 3D-Druck oder Bitcoin usw.) abonnieren und bekomme News aus sehr vielen unterschiedlichen Quellen als Feed in meinen Reader.

Aber das funktioniert nicht mehr. Der Entwickler hat zwar eine neue App in den Appstore gestellt, aber die ist entweder noch nicht fertig oder einfach schlecht. Support wird leider nicht geboten. Das ist keine Lösung.

Welche Alternativen bleiben?

Ein einfacher Reader ohne die beschriebene Funktion der Stichwortsuche ist keine Alternative. Wenn dir das reicht, wirst du schnell fündig, wenn du das Stichwort Newsreader im playstore eingibst.

Flipboard

Es gibt Programme, die verfolgen den Ansatz: Sag mir, was dich interessiert und ich stell dir News zusammen. Ein populäres Beispiel ist Flipboard. Das Ergebnis wird hübsch präsentiert und tatsächlich blätter ich ab und an durch. Ein Ersatz für eine übersichtliche, schnelle Anzeige von Schlagzeilen ist das nicht und scheidet für mich aus.
Wenn man Artikel zu einem Thema zusammentragen möchte, ist das hingegen mit Flipboard sehr einfach möglich. Mit einem Klick kann man sein eigenes Magazin füllen. Artikel kommentieren oder verfassen ist ebenfalls möglich. Beispielhaft zeige ich euch hier mein Magazin zum VfL Bochum.

Um es kurz zu machen, nur eine App haben wir gefunden, die eine S

tichwortsuche als Feed einbinden kann: Feedly

Feedly

Hab ich vor Jahren schon mal genutzt und bin dann da wieder weg, weil ich mich damals nicht anmelden wollte und ich die Präsentation zu aufgeblasen fand. Das muss jeder selber beurteilen.

Wenn man sich ein Konto angelegt hat (eMail und Nutzername), kann man sich tatsächlich so ähnlich wie bei Flym seinen Mix aus Feeds und Stichwortsuchen basteln.

Es ist nicht so einfach wie bei Flym, aber auch kein Problem. Mit einem Wisch konnte man in Flym die ungewollten Schlagzeilen löschen. Die Funktion gibt es, aber lange nicht so schnell und einfach.

Wenn man irgendwann mal mit dem Heulen aufgehört hat, bietet sich mit Feedly eine brauchbare Alternative – die einzige?

Ich bin nicht so vermessen, dass ich das wirklich beantworten könnte und nehme daher den Publikumsjoker.
Kennt ihr Feedly oder kanntet ihr Flym? Habt ihr bessere Alternativen (für Android)?

Sehr gerne schaue ich mir eure Tipps und Empfehlungen an. Schreibt einfach einen Kommentar. Vielen Dank.

Wallpaper Album

Hintergrundbilder für deinen Desktop

Auf vielfachen Wunsch der Leserschaft (wow, 2 Übertreibungen in so wenig Text), habe ich ein paar Bilder veröffentlicht, die sich besonders gut als Hintergrundbild eignen.

Billy scannt die Landschaft

Ob sie euch gefallen, weiß ich nicht. Für private Zwecke dürfen die Bilder genutzt werden, sollten sie irgendwo veröffentlicht werden, so muss das in Absprache mit mir passieren. Vielen Dank.

Einige der Bilder habe ich auf dem Spazierweg hier ganz in der Nähe aufgenommen.

Die Wallpaper kann man bei Interesse auch zukünftig abrufen, der Link bleibt gültig, neue Bilder kommen in unregelmäßigen Abständen dazu.

Viel Spaß
Tom

„Mein Haus, meine Straße, mein Blog“

USB-Stick geschrottet

Vorsicht beim Entfernen der Hardware

So ganz verstehen tue ich es nicht, warum ein USB-Laufwerk unwiederbringlich kaputt gehen kann, wenn ich es zu früh vom PC trenne. Klar der PC schreibt eventuell noch und die Verbindung wird unterbrochen. Dann darf nach meinem Verständnis eine Datei unvollständig und damit unbrauchbar sein, aber darf gleich die ganze Hardware kaputt gehen?

Nein, das ist kein Einzelfall. Bei der Suche nach einer Lösung, bin ich auf etliche Fälle gestoßen. Lauter schlaue Ratschläge und ein paar windige Tools habe ich gefunden. Ich habe versucht eine sogenannte Low-Level Formatierung durchzuführen, aber mein Stick blieb stur.

Ich hatte den USB-Stick eher aus Versehen abgezogen. Das Resultat: der Stick kann nur noch gelesen werden, schreiben verweigert der kleine Lümmel hartnäckig. Jegliche Wege mit allen erdenklichen Tipps habe ich ausprobiert.

Das Resultat: der Stick kann nur noch gelesen werden, schreiben verweigert der kleine Lümmel hartnäckig.

Ich habe auch ein Linux hergenommen und dachte, ich könnte mir abseits der Windows-Welt als root die Rechte geben, aber es scheint wirklich ein Hardware-Defekt vorzuliegen. Im Netz fand ich die Bestätigung, dass dies passieren kann, wenn man die Geräte im laufenden Betrieb abzieht.

 

Leider beendet Windows nicht immer alle Prozesse. Das sichere Entfernen wird ab und zu sogar komplett verweigert. Da ich mich aber nicht durch die Schwächen der Software zwingen lassen will, den PC neu zu starten, bin ich auf die Suche gegangen, um ein geeignetes Tool zu finden. Und es gibt eins. Dazu noch ein portables, aus einer Datei bestehendes Programm, was genau diese Aufgabe erfüllt: es trennt die Verbindung zu dem Laufwerk, auf dem das Programm gestartet wurde. Eine kleine Status Meldung erscheint auch noch, so dass man prima erkennen kann, wann man den Stick/die Platte abziehen darf.

Seit dem habe ich diese kleine Datei im Stammverzeichnis auf jedem Stick und beende die Verbindung per Doppelklick auf die Datei.

Für alle, die ein USB-Stick oder eine externe Festplatte haben, kann ich das nur empfehlen

Für alle, die ein USB-Stick oder eine externe Festplatte haben, kann ich das nur empfehlen. Hier kannst du es runterladen. Anschließend die Datei auf den Stick kopieren. Wenn du jetzt einen Doppelklick machst, sollte das Explorerfenster verschwinden und unten neben der Uhr eine Sprechblase erscheinen. So muss das. ;o)

Nachtrag: Der Download ist ein zip-Archiv. Die exe-Datei muss erst entpackt und dann auf den Stick oder die externe Festplatte kopiert werden.

 

Spiel des Lebens auf chinesisch

Das Sozialkreditpunktesystem

China macht aus dem ganzen Leben ein gigantisches Spiel mit Punkten. Wer sich innerhalb des Regelwerkes bewegt bekommt Punkte, wer dagegen verstößt, wird bestraft.
Wenn man dem Artikel in der FAZ Glauben schenkt, dann punktet man u.a. mit Gesetzestreue, moralischem Wohlverhalten, sozialem Engagement und zum Beispiel Aktivitäten im öffentlichen Interesse und Umweltschutz.

Wer nicht punktet wird bestraft. So können Chinas Entscheider künftig auch festlegen, welches Produkt Punkte bringt und welches nicht. Ausländisches Auto? Geht gar nicht: 0 Punkte.
Man benötigt nur wenig Fantasie für weitere Beispiele. Doofes Spiel, die Bank gewinnt immer.

Quelle: FAZ.
Weitere Artikel zum Thema: Das Ende der Freiheit.

Vielen Dank an Matthias für den Hinweis auf den Artikel

China ist überall

Wir müssen nicht bis China gucken, haben selber genug Überwachung im Lande oder im Netz. Schlimmer, wir geben unsere Privatsphäre sogar freiwillig her und finden die Werkzeuge auch noch cool (WhatsApp, google, Facebook usw).

Wie weit die Überwachungstechnik ist, konnte man am Rande der letzten Wahlkämpfe beobachten oder der Fachpresse entnehmen.

Quasi ein  Nebenprodukt der Überwachungsindustrie ist eine Software von Microsoft.

Zeige ein Bild mit einem Gesicht und die Software sagt dir das Alter der Person.

Ausprobiert habe ich das und es funktioniert erschreckend gut. Nimm am besten ein Bild von deinem Nachbarn ;o)

Möchtest du auch mal? Hier geht es zum Dienst von Microsoft.

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