10 Jahre Pixelkicker NRW n.e.V.

Eine Würdigung…

Vor ziemlich genau 10 Jahren haben meine bessere Hälfte und ich zum ersten FIFA Turnier seiner Art eingeladen. Aus diesem Turnier entwickelte sich eine gute Tradition unter Freunden, immer abwechselnd mal hier und mal dort.

Die heute starken Spieler waren einst noch Halbstarke und kleine Würstchen, denen man noch die Schuhe zubinden musste. Ziemlich bald kehrten sich die Machtverhältnisse auf dem Platz um und die Alten mussten alles geben, um sich wenigstens den Respekt des Nachwuchses zu erspielen.

Pixelkicker 2008 n.e.V.

Eine ganz besondere Rolle bei diesem ganztägigen Ereignis spielten und spielen immer die Gastgeber. Damit sind natürlich nicht nur die Mitspieler, sondern viel mehr sind die Organisatorinnen des immer prächtigen Rahmens gemeint, die mit viel Herz und Geduld die manchmal laute Truppe umsorgt hat. Und zwar an jedem Spielort gleichermaßen. Respekt.

Zur Zeit pausiert die Serie, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass die Protagonisten noch einmal zusammen finden…

In diesem Sinne einen Gruß an alle Beteiligten in den letzten 10 Jahren.

Tom

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Harry Potter lebt

Erste Erfolge mit Magie

Nur eine ausgewählte Schar von Menschen besitzt wirklich Magie, so die weitläufige Meinung. Immer noch gibt es Menschen, die die Existenz einer magischen Kraft komplett leugnen. Viele haben es geahnt, einige gewusst: nicht alles in den Harry Potter Romanen ist erfunden.

Auch ich habe mich lange nicht getraut, mir diese Fähigkeiten einzugestehen, ich fand es tatsächlich erst vollkommen lächerlich. Doch nach und nach bröckelte mein Widerstand und die Kontrolle über meine Fähigkeiten wuchs.

Anfangs habe ich heimlich geübt, ich wollte mich schließlich nicht komplett lächerlich machen. Jetzt habe ich mal die Kamera eingeschaltet, um auch dir Mut zu machen, ebenfalls an deinen Fähigkeiten zu arbeiten oder überhaupt erstmal an sie zu glauben. Ich denke nämlich, dass in jedem Lebewesen Magie steckt, vielleicht ist es auch eine einzige Kraft, die den ganzen Planeten durchströmt, ich weiß es nicht – und die Gelehrten wohl auch nicht.

Jahre habe ich gebraucht, bis ich meine mentalen Kräfte so bündeln konnte, wie ihr es oben in meinem kleinen Video seht. Bitte nicht mit Klingen oder anderen gefährlichen Gegenständen üben, das könnte sonst gefährlich werden.

Schreibt mir doch, wie sich die Magie bei euch verhält. Welche Besonderheiten, welche Fähigkeiten stecken in euch?

Qi Gong oder (M)eine Reise ins ich

Qi Gong [sprich schigong]

Seit zwei Jahren beschäftige ich mich mit Meditation, mit Atemtechniken, Achtsamkeit, Selbstheilungskräften, Hypnose, habe Akupunktur kennengelernt und bin dabei auch ein wenig in die fernöstliche Philosophie eingetaucht.

 

 

„Omm“

Vor drei Jahren hätte ich beim Thema Qi Gong noch abgewinkt, aus Scherz einmal „Omm“ gesagt und mich nicht weiter damit beschäftigt. Grundsätzlich bin ich für altes Wissen und Erfahrungen anderer Kulturen offen. Es hat mich aber abgeschreckt, dass sich im Umfeld immer Wollknäuels, Klangschalen und entzückt, beglückte Ethnotouristen tummeln, so war zumindest mein Eindruck. Dieser Mode wollte ich nie folgen…

Es hat mich aber abgeschreckt, dass sich im Umfeld immer Wollknäuels, Klangschalen und entzückt, beglückte Ethnotouristen tummeln.

Das Leben hat mir dann einen Weg gewiesen. Mich wieder und wieder an den selben Punkt gebracht hat und mich somit fast gezwungen, auf die Reise zu gehen, auf die Reise nach Innen.
Ein Qi Gong Schnupperkurs hier vor Ort, da gab es keine Ausreden mehr. Und ich bin bis jetzt sehr froh, dass ich meine Scheu ablegen konnte.

Auf diesem Wege grüße ich meine neue, freundliche Gruppe und den netten, kundigen Lehrmeister. Schön, wenn einer Wissen mit Humor vermitteln kann. Und die Gruppe passt auch, ist nicht zu groß. Das macht Spaß.

Das Erste, was mir zuhause aufgefallen ist, lässt mich über mich selber schmunzeln. Ich habe die Rituale für mich entdeckt. Das, was ich vorher  noch verurteilt habe, hilft mir heute, mich einzustimmen. Ich kann auf diese Weise schneller den Punkt der Entspannung erreichen, mich in den richtigen Modus versetzen. In gewisser Weise habe ich mich konditioniert, ganz klassisch.

So bin ich heute z.B. stolzer Besitzer eines Meditationskissens und setze mir eine Kapuze auf, wenn ich zuhause übe. Das Anlegen der Kapuze und auch der feste Platz auf dem Kissen dienen schon der mentalen Vorbereitung. Dabei nehme ich mich nicht ernster, als es sein muss ;o), aber ich gehe mit Respekt an die Sache heran und ich bin überzeugt, das dies der Schlüssel für eine schöne Reise ist.

Ich könnte ohne Kissen nicht auf meinen Knien ruhen, das ist auch wahr und eine würdige Haltung hätte ich auf dem Boden auch nicht lange.  Also ist das Kissen für mich quasi ein ‚Sportgerät‘ und setzt zusammen mit der Kapuze ein Signal nach Innen: „Jetzt kommt was Gutes für mich und meinen Körper, entspann dich„.

Und mehr will ich da auch nicht rein interpretieren. Meditation oder Qi Gong brauchen ganz sicher keine Geräte und nicht weniger als deine oder meine Aufmerksamkeit und Bereitschaft zu üben. Wie immer: Übung macht den Meister. Das gilt in der ganzen Welt ;o)

So wurde mir der Begriff Qi Gong erklärt: Qi ist die Energie. Die Energie in uns genauso, wie die, die uns umgibt. Gong beschreibt das Bemühen, das dranbleiben, die Arbeit mit uns und unserem Körper.

Begriffe wie die Energie in uns kann man ganz bunt und blumig ausdrücken oder so wissenschaftlich, wie in dem Buch von Ulrich Ott (Meditation für Skeptiker), was Sticky euch vor einiger Zeit  empfohlen hat. Da muss jeder gucken, womit er klar kommt.

Beim Qi Gong gibt es einige Schulen, die jeweils Unterschiede haben. Bevor ich mir dazu einen Text aus den Fingern sauge, schicke ich euch auf die Seite des Qi Gong Verbandes. Dort ist sehr anschaulich erklärt, was es für Übungen und Begriffe gibt. Es lohnt sich auf jeden Fall mal ein wenig zu schmökern.

Es ist gar nicht so leicht, sich die Übungen zu merken. Auch wenn die scheinbar einfach aussehen. Karate in Zeitlupe hatte ich schon mal vorher aufgeschnappt, das passt gut. Qi Gong als Vorübung beim Sport ist in Asien nichts ungewöhnliches. Genauso wie nach körperlichem Stress zum regenerieren und runterkommen.

Mit folgenden Anleitungen konnte ich die Übungen aus dem Unterricht ganz prima Zuhause machen:

Noch etwas besser gefällt mir der YouTube-Kanal Einfach besser leben.

Selbstverständlich kann ich nicht in 10 Trainingseinheiten erreichen, wozu andere Jahre brauchen, aber hier gilt ganz klar: der Weg ist das Ziel. Genauso wie bei der Meditation oder beim Sport. Und in der Gruppe macht Sport meist mehr Spaß, als alleine. Die Tipps und Rückmeldungen im Unterricht kann mir kein Video ersetzen, aber zur Begleitung ist das super.

Check it all out!
Tom

Weiße Pracht

Alles, nur keinen Schnee…

…hätte ich in Teheran vermutet. OK, habe ich noch nicht sooo viel Zeit mit verbracht, mir über das Wetter im Iran Gedanken zu machen. Aber mein geistiges Auge sieht Sand und karge Landschaft und volle, chaotische Städte.

Aber das nur am Rande…

Als wäre es nicht schon abenteuerlich genug, in diesen Teil der Welt zu reisen, gehen Ulrike und Beda diesmal auf eine Wanderung. Schon beim lesen tuen einem die Füße weh.
Einmal mehr ein interessanter Stoff zu lesen.

Hier geht es los.

Woher kenne ich nur diese Raupe ;o)

 

Endlich ein Update aus Teheran

Neuigkeiten von Ulrike und Beda aus dem Iran

Es ist schon einige Zeit her, dass Ulrike einen neuen Reisebericht online gestellt hat. Leider gibt es keinen neuen Bericht von ihr, ABER Ulrike ist ja jetzt auch nicht mehr alleine dort.

Nun ist auch Ehemann Beda in die Ferne gereist und hat vorerst seine Zelte in Deutschland abgebaut. Ähnlich wie Ulrike, hat auch Beda einen tollen Bericht verfasst und viele interessante Bilder eingefügt.

Seine ersten Eindrücke schildert er nun selber. Klasse, so kann man noch einmal miterleben, wie sich der Wechsel in ein fremdes Land anfühlt.

Ich wünsche euch weiterhin viele tolle Erfahrungen und hoffe, ihr findet weiterhin Zeit zu schreiben und zu fotografieren.

Link zum Blog

 

Abenteuer Teheran

Ulrike in Teheran

Habt ihr mal Ulrikes Blog gelesen?  Als Grundschullehrerin ist sie nun in Teheran tätig. Das ist mal ein krasser Wechsel. Hut ab, ich finde da gehört jede Menge Mut dazu. 

Meistens hört man diesen Namen (Teheran) in den Nachrichten und oft eher als negative Schlagzeile. Wie es da wirklich ist und wie man als Frau dort lebt, schreibt sie in ihrem Blog

Unser Abenteuer Teheran.

Mit vielen Bilder garniert, entsteht dort ein interessanter Reisebericht.

Ich habe versucht mich dort  im Blog anzumelden, das hat nicht geklappt, bzw wurde abgelehnt. Keine Ahnung, aus welchem Grund, aber lesen kann man dort auch als Gast.

Alles Gute für euch dort!

 

10 Jahre Johanniter

Blumen
Blumen von den Kollegen

Zuletzt ja leider nur sehr passiv, aber gegeben hat es das Jubiläum trotzdem: Am 01.07.2016 hatte ich mein 10-jähriges Dienstjubiläum. Einen dicken Blumenstrauß gab es vom Chef und den Kollegen. Ein dicker Scheck hätte mich noch mehr begeistert ;o), aber da muss ich momentan BESCHeiden bleiben. Immerhin, ich hatte mit nichts gerechnet, an dem Tag nicht mal dran gedacht, da kam diese schöne Überraschung. Mir hat das gefallen, ich habe mich gefreut. Danke!JUH