Knöchelbruch in Dizin

Die Fortsetzung aus dem Iran ist online

Ich habe mir vorgenommen, nur zu schreiben, wenn ich Lust habe. Egal wie unregelmäßig das sein wird. Und das klappt ganz prima :oD

Und auch wenn mein Beitrag erneut ’nur‘ eine Weiterleitung darstellt, so tue ich das in vollem Bewusstsein und bei mehr oder weniger klarem Verstand gerne. Das nur vorab, damit es nicht wieder so viele Kommentare hagelt ;o)

Wo ist denn bitte schön Dizin? Dizin ist das Winterberg der Menschen in Teheran. Ja, ein Skigebiet im Iran. Weiß dort jedes Kind, du jetzt auch.

Iranisches Skigebiet bei Dizin

Mit dem letzten Artikel über meine aus dem Iran bloggende Verwandtschaft, habe ich schon auf Schnee in Teheran ‚hingewiesen‚. Und ihr habt, sofern ihr dem Link gefolgt seid, über ein sympathisches Land gelesen, über ein Abenteuer im Abenteuer. Allerdings war das letzte Abenteuer ein geplantes.

Noch heil und unversehrt: Beda und Ulrike

Jetzt wurde ein Ausflug zum Abenteuer, eine geführte Abfahrt auf dem Sanischlitten inklusive. Oha, gute Besserung auch von mir, das klingt übel. Hoffentlich hast du nicht soooo lange Schmerzen und Last damit, wie es jetzt befürchtet wird.

Was ist passiert? Das lest ihr im Original hier: Abenteuer Teheran.

Meinen Bruder zitiere ich mal ungefragt: „Interessant, wie sich doch der Alltag vor Ort und die Tagesschau-Welt von einander unterscheiden„.  Finde ich auch.

Die besten Wünsche von hier nach dort. Gute Besserung! Und auch wenn es hier noch ein paar Stunden sind: Frohes neues Jahr und viel Glück im Jahr 1397 :o)

Weiße Pracht

Alles, nur keinen Schnee…

…hätte ich in Teheran vermutet. OK, habe ich noch nicht sooo viel Zeit mit verbracht, mir über das Wetter im Iran Gedanken zu machen. Aber mein geistiges Auge sieht Sand und karge Landschaft und volle, chaotische Städte.

Aber das nur am Rande…

Als wäre es nicht schon abenteuerlich genug, in diesen Teil der Welt zu reisen, gehen Ulrike und Beda diesmal auf eine Wanderung. Schon beim lesen tuen einem die Füße weh.
Einmal mehr ein interessanter Stoff zu lesen.

Hier geht es los.

Woher kenne ich nur diese Raupe ;o)

 

Wallpaper Album

Hintergrundbilder für deinen Desktop

Auf vielfachen Wunsch der Leserschaft (wow, 2 Übertreibungen in so wenig Text), habe ich ein paar Bilder veröffentlicht, die sich besonders gut als Hintergrundbild eignen.

Billy scannt die Landschaft

Ob sie euch gefallen, weiß ich nicht. Für private Zwecke dürfen die Bilder genutzt werden, sollten sie irgendwo veröffentlicht werden, so muss das in Absprache mit mir passieren. Vielen Dank.

Einige der Bilder habe ich auf dem Spazierweg hier ganz in der Nähe aufgenommen.

Die Wallpaper kann man bei Interesse auch zukünftig abrufen, der Link bleibt gültig, neue Bilder kommen in unregelmäßigen Abständen dazu.

Viel Spaß
Tom

„Mein Haus, meine Straße, mein Blog“

Endlich ein Update aus Teheran

Neuigkeiten von Ulrike und Beda aus dem Iran

Es ist schon einige Zeit her, dass Ulrike einen neuen Reisebericht online gestellt hat. Leider gibt es keinen neuen Bericht von ihr, ABER Ulrike ist ja jetzt auch nicht mehr alleine dort.

Nun ist auch Ehemann Beda in die Ferne gereist und hat vorerst seine Zelte in Deutschland abgebaut. Ähnlich wie Ulrike, hat auch Beda einen tollen Bericht verfasst und viele interessante Bilder eingefügt.

Seine ersten Eindrücke schildert er nun selber. Klasse, so kann man noch einmal miterleben, wie sich der Wechsel in ein fremdes Land anfühlt.

Ich wünsche euch weiterhin viele tolle Erfahrungen und hoffe, ihr findet weiterhin Zeit zu schreiben und zu fotografieren.

Link zum Blog

 

Wie der Erzbischof seine Chancen verspielte

Unter das Motto #dosomething (Tu was) hatten die diesjährigen Firmlinge in Fröndenberg ihre Gruppenarbeit gestellt, darunter befand sich auch mein Neffe.

Angelehnt war die gewählte Aktion an das Musikvideo von Matthew West. Ein Aufruf, nicht nur zu reden, sondern tatsächlich was zu tun. Sicher ein positiver und christlicher Ansatz. Das fanden auch die Fröndenberger Jugendlichen und so haben sie mit einigem Aufwand ein Video entstehen lassen, welches dann am letzten Sonntag in der Kirche gezeigt wurde.

Ich selbst bin nicht katholisch, aber die Fröndenberger Kirche kenne ich von anderen Anlässen. Ein imposanter Kirchensaal. Und ein würdiges Plätzchen für das Video mit den positiven Botschaften.

Am Sonntag war volles Haus, was auch dort nicht selbstverständlich ist. Na ja, Firmung ist was besonderes, da kommen halt schon mal mehr Menschen. Vielleicht waren auch einige da, weil sich der Erzbischof angekündigt hatte?

Wow, dachte ich, da kommt ein Würdenträger zur Jugend. Sehr vorbildlich und modern. Und dann kommentiert er mit seinen ersten Worten das Video und macht alles kaputt.

 

„Es ist ja ganz schön das Filmchen, aber ich bin wohl zu alt und kann das nicht mehr verstehen, aber ich muss das ja auch nicht nicht, solange ihr euch davon angesprochen fühlt…“

Hallo? Sehr geehrter Bischof Becker, Sie müssen den Film auch mal anschauen. Wie ich erfahren habe, hat man Ihnen das Video vorher gezeigt oder zumindest angeboten, dies zu tun. Nein, man muss die englischen Texte nicht übersetzen können, aber die Botschaft konnte man auch so verstehen.

Auf Nachfrage hätten Sie sicher auch eine (exklusive) Übersetzung bekommen. Die Jugendlichen wollten etwas präsentieren, was so einfach und klar daher kommt, dass es jeder versteht, auch der Erzbischof. Aber was soll man tun, wenn jemand so wenig Interesse zeigt?
Deutlicher kann man die Kluft zwischen Jung und Alt nicht darstellen, als mit Ihrer Haltung. Was für eine Enttäuschung für die Macher.

Sind Sie nicht auch da gewesen, um Brücken zu bauen? Egal wie die Predigt später war, mir ist nur ihr Auftritt am Anfang in Erinnerung geblieben.

Die Fröndenberger Kirche hat übrigens eine neue Orgel. Die klingt bombastisch gut. Die Musik während der Veranstaltung war top. Dem Orgelspiel hätte ich noch lange zuhören können.

VfL leiht sich Top-Talent

Leihgeschäft

Der VfL Bochum wird zum Ende der Transferperiode noch mal aktiv. Nur geliehen und nur bis zum Saisonende könnte man sagen, interessant ist der Mann trotzdem. Immerhin ist er für den königsblauen Nachbarn so wichtig, dass man seinen Vertrag jetzt schon bis 2020 verlängert hat (bevor er sich vermutlich in den VfL verliebt). Luke Hemmerich ist sein Name und er ist einer für das defensive Mittelfeld. 19 Jahre, gebürtiger Essener.

Etwas wehmütig denke ich an Leon Goretzka zurück, der (zu) früh abgegeben werden musste. Und er war ja nicht der einzige Leistungsträger. Will Bulut vielleicht schon wieder zurück? 🙂

An dieser Stelle ein kurzes Fazit des Spiels gegen Dresden, dem ersten Heimsieg der Saison: Eine Halbzeit gut, zweite Halbzeit kaum anwesend. Unverständlich wenig hat nach der Pause funktioniert.

Was wäre der VfL Sturm ohne Felix Bastians, für den ich mich sehr freue. Seine 2 Tore waren ganz, ganz wichtig. Die Körpersprache nach den Treffern zeigte deutlich das Ziel des Kapitäns: GEWINNEN. Sehr vorbildlich, fast sogar drei Treffer…

Den dritten Treffer hat dann Lukas Hinterseer gemacht (Endstand 3:2). Auch ganz wichtig. Der braucht Selbstbewusstsein und Erfolg, wie jeder Stürmer. Ganz klar ein Hoffnungsträger.

Das Sorgenkind war indes das Mittelfeld, da hat nicht wirklich viel funktioniert, teilweise ein sehr schwaches Aufbauspiel mit vielen Fehlern. Und damit sind wir wieder beim Thema. Verstärkung auf der Sechs kann Bochum gut gebrauchen. Herzlich willkommen beim VfL!

Mehr Berichte und mehr VfL in ‚meinem‘ VFL-Bochum-Flipboard

Thema Solar: Noch interessant oder wieder out? Experteninterview.

Die Kraft der Sonne

Nach anfänglichem Hype um das Thema Solarenergie, vielen Fördergeldern, etlichen Firmengründungen und fast genauso vielen Pleiten, ist es ruhig geworden um das Thema. Wir fragen nach, ob es sich als Privatmensch lohnt, das Thema weiterhin zu verfolgen.
Wir freuen uns, dass wir dazu Stefan befragen können. Stefan ist seit etlichen Jahren in der Branche tätig, hält u.a. Vorträge und weiß, wie es um die Solarenergie, bzw deren Nutzung, bestellt ist.

Tom: Hallo Stefan, du bist schon sehr lange an dem Thema Solar dran. Ist der Hype vorbei oder geht es erst richtig los?

es muss nicht immer ein ganzes Dach sein

Stefan: Zu den Pionieren habe ich nicht gehört, bin aber seit 2010 aktiv dabei. In dieser Zeit habe ich die ein oder andere Anlage projektiert, vertrieben und installiert. (zwinkert, Anm. d. Red.)

Von einem Hype kann man nicht mehr sprechen, der ist in der Tat erstmal vorbei.
Aber es gibt Gründe, sich eine Photovoltaikanlage zu installieren:

Kosten sparen. Das klappt am besten, indem ich auf der einen Seite weniger Strom einkaufen muss und auf der anderen Seite überschüssigen Strom zu ähnlichen Preisen verkaufen kann. Beides trägt zur Abzahlung der Anschaffungskosten bei. Seit April 2012 bekommt man bei der Stromeinspeisung aber weniger, als der Strom im Einkauf kostet.
Wenn ich zur arbeitenden Bevölkerung gehöre, hält sich mein Eigenverbrauch tagsüber, wenn die Sonne scheint, in Grenzen und ich muss den Strom billig an den Netzbetreiber verramschen. Das ist nicht attraktiv und hat das Interesse an Photovoltaikanlagen zurückgehen lassen. Wenn ich allerdings tagsüber zuhause bin und ein paar Euro über habe, würde ich mir sofort ein Angebot erstellen lassen.

Tom: Wäre es dann nicht eine logische Alternative, den selbst erzeugten Strom in einem Batteriesystem zu speichern, um ihn später verbrauchen zu können, wenn man zuhause ist?

So schick kann das aussehen

Stefan: Ein paar Überlegungen sprechen dagegen: Photovoltaik-Batterien kosten noch eine ganze Menge. Bei der Speicherung in Batterien und der späteren Entnahme habe ich außerdem Verluste. Mir steht also weniger Strom vom Dach zur Verfügung als ursprünglich erzeugt wurde.
Die Amortisationsrechnungen, die ich kenne, ignorieren diese Verluste gern. Solche Speicher rechnen sich nur, wenn in der Zukunft der Strompreis massiv steigen würde. Bloß wie der sich entwickelt, ist beim Anlagenkauf heute reine Spekulation. Es ist also eine gehörige Portion Unsicherheit im Spiel. Ökologisch ist es auch nicht unkritisch, da mir keine Anlage bekannt ist, mit der Lithium-Ionen Akkus am Ende der Lebensdauer, also nach ca. 20 Jahren, recycelt werden könnten.

Tom:  Ich hätte gedacht, Solar erhält noch schneller Einzug bei z.B. Kleidung, Rucksäcken, Autodächern, usw. Warum gibt es das nicht? Sind die Flächen nicht groß genug?

Stefan: In der Tat ist die Leistung auf den kleinen Flächen begrenzt. Wenn Du

Solar Panels bei einem Kunden von Stefan

auf einem Autodach einen halben Quadratmeter hast, erzeugst Du bei guter Sonneneinstrahlung gerade einmal um die 60 W, soviel wie in den Zeiten vor der LED eine Glühbirne verbraucht hat. Oft ist es weniger, weil der Himmel nur bedeckt ist.
Damit kommst Du nicht allzu weit. An Kleidung ist die Fläche kleiner und die Ausrichtung zur Sonne ungünstiger. Bei Betrachtung der elektrischen Leistung ist das nur für Anwendungen mit geringem Energieverbrauch interessant. Auf der anderen Seite ist die Lebensdauer von Kleidung nicht allzu lang und damit erzeugst Du wieder jede Menge Elektroschrott.

Tom: Wie bekommt man denn als Laie heraus, ob ein Panel groß genug ist, bzw. ausreichend Ladestrom fließt? Kann man das selber errechnen ohne Physikstudium oder Elekrikerausbildung?

Beispiel Powerbank. Nehmen wir eine mit 10.000 mAh. Wie groß müsste ein Solarpanel sein, wenn das Gerät innerhalb von 3 Tagen komplett geladen sein soll, Sonne mal vorausgesetzt. Was ist denn ein guter Wert für Ladestrom?

Stefan: In Norddeutschland erzeugen Module eine Leistung von durchschnittlich 100 W / m2. Damit kannst Du ausrechnen, dass Deine Powerbank, die 50 Wh haben müsste, 70 cm2 Modulfläche erfordert, um bei durchschnittlichem Wetter in 3 Tagen geladen zu werden.
Wenn ich die Verluste in Ladeeinheit und Batterie berücksichtige, lande ich bei 90 cm2. Das sind z.B. 9 cm x 10 cm. In der trüben Jahreszeit würde ich höher gehen. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, liegt der Ladestrom bei bis zu etwa 270 mA.
Das ist nicht ganz mein Fachgebiet. Normalerweise projektieren ich Anlagen für Hausdächer. Eine Powerbank nutze ich nicht, da eigentlich immer irgendwo eine Steckdose in der Nähe ist. Und für das Auto gibt es Adapter zum Anschluss ans Bordnetz. Wichtig ist mir dabei auch, dass Powerbanks natürlich nur wenige Jahre Lebensdauer haben und dann im Elektroschrott landen. Das möchte und muss ich nicht unterstützen.

Tom: Mal weg von den kleinen Geräten. Du installierst, wie du erzählst, selber Solaranlagen auf dem Dach der Kunden, bzw. konzipierst das und lässt montieren, ist das korrekt?
Ich habe die App gesehen, mit der du den täglichen Bericht abrufen kannst, was die Anlagen leisten. Das klingt super. Kann man damit als Kunde tatsächlich Strom sparen? Wie lange muss die Anlage laufen, damit alle Kosten für Montage und Service Pi mal Daumen wieder drin sind? Und welche Summen bewegt man da etwa?

Stefan: Nach der Planung biete ich dem Kunden eine Anlage an und

Fachgerechter Aufbau

beantworte seine/ihre Fragen. Nach der Beauftragung bestelle ich das Material und die Handwerker. Am Installationstag bin ich vor Ort, um sicherzustellen, dass alles richtig installiert und angeschlossen wird. Nebenbei kümmere ich mich um die Anmeldung der Anlage beim Netzbetreiber.
Es gibt für alle Wechselrichter – das sind die Komponenten, die den Strom vom Dach in das umwandeln, was wir aus der Steckdose kennen – Möglichkeiten, sich den Verbrauch über das Internet anzusehen. Auf dem gleichen Weg wird man auch über Störungen benachrichtigt.

Bei den von mir geplanten Anlagen lagen die Amortisationszeiten zwischen acht und zwölf Jahren. Aber das muss natürlich für jede Anlage individuell ermittelt werden und hängt unter anderem davon ab, wie das Haus ausgerichtet ist und wie alt der Zählerschrank ist (es gibt bei Zählerschränken keine Bestandsgarantie. Wenn er alt ist, muss man oft einiges erneuern. Und wenn man da einmal anfängt…).

Die Vergütung nach dem EEG, dem Erneuerbare Energien Gesetz, ist für 20 Jahre plus dem Installationsjahr pro Kilowattstunde festgelegt. Damit weiß man, was man für an den Netzbetreiber verkauften Strom bekommt. Der Wert des eigenverbrauchten Stroms hängt natürlich vom Wert bzw. Preis des vermiedenen Stromverbrauchs ab.

Eine kleine Anlage, d.h. in einer sinnvollen Größe für ein Einfamilienhaus, kostet zwischen 5000 € und 6000 €.

Tom: Gibt es Dächer, wo du sagst, das geht hier nicht? Oder geht jedes Dach? Wo geht es besonders gut oder besonders schlecht?

Stefan: Dächer Richtung Süden bringen den höchsten Ertrag. Mit der Änderung der Richtung sinkt er etwas. Wenn man aber nur morgens und abends zuhause ist, kann es auch sinnvoll sein, die Anlage auf ein Ost-West-Dach zu setzen, um Erzeugung und Eigenverbrauch abzustimmen.

Ein KO-Kriterium ist es, wenn die Tragfähigkeit des Dachs zu knapp ausgelegt ist und es damit das zusätzliche Gewicht des Dachgestells und der Module nicht verkraften würde. Das kommt aber eher mal bei Supermarktdächern vor. Mir ist noch kein Dach eingestürzt (lacht).

Dächer mit Blitzableitern müssen vorsichtig geplant werden. Da sind Trennabstände einzuhalten oder DC-Trenner und hochvoltfeste Erdungskabel zu verwenden. Diese Aufwände und Kosten müssen von vornherein berücksichtigt werden. Hier liegt auch der Grund, warum man die Planung als Laie nicht selber machen sollte.

Tom: Du bist in Niedersachsen zuhause, machst du das nur vor Ort oder ist das egal, wer dich beauftragt?

Stefan: Die meisten meiner Anlagen sind in Niedersachsen montiert und in Betrieb, ich habe aber auch schon eine in der Nähe von Freising bei München installiert und aktuell eine Anfrage aus dem Raum Düsseldorf. Hilfreich ist, wenn der Kunde einen Haus-und-Hof-Elektromeister seines Vertrauens hat, mit dem ich dann kooperieren kann.

Tom: Vielen Dank, Stefan. Ich wünsche Dir viel Erfolg und allzeit gutes Wetter. Kommentare und Anfragen leite ich an dich weiter.

Stefan: Vielen Dank für die interessanten Fragen. Bitte meldet euch, wenn noch etwas unklar ist. Entweder über einen Kommentar hier oder über Tom (vielen Dank dafür).