Kategorie: Allgemeines

Zu Beginn hatte ich geplant, dass sich mein Clan als Autorengruppe beteiligt. Zu ehrgeizig, dafür freue ich mich um so mehr, dass ich immer mehr Rückmeldungen bekomme oder auch mal eine Diskussion anstoßen konnte.

Deswegen passt Clan-Splitter nicht mehr. Es liegt nahe, den Domain Namen auch als Blog-Namen zu nutzen.

Homepage: www.baxterworks.de
Blog: blog.baxterworks.de

Vielen Dank für Eure geschätzte Aufmerksamkeit!

Handyparker – ein App Tipp

Vermutlich hat das jeder Auto fahrende Leser schon erlebt, kein Kleingeld für den Parkautomaten oder der Automat im Parkhaus wird belagert oder ist am AdW.

Es kann also ganz bequem sein, wenn man sein Parkticket per Handy zahlen kann. Das geht zuverlässig mit der App PayByPhone.

Die Anmeldung ist kostenlos, genau wie der Basistarif. Aber man muss sich gar nicht anmelden, um die App nutzen zu können. Funktionieren tut es auch so und zwar unmittelbar nach der Installation. Man zahlt über Prepaid Guthaben oder die Mobilfunknummer. Wenn man sich doch kostenlos anmeldet, kann man auch z.B. Paypal auswählen.

Es gibt mittlerweile eine ganze Menge Städte und Orte, die das System unterstützen. Als ich zuletzt geguckt habe, waren es ca 180, davon einige hier in der Nähe.

Den größten Vorteil sehe ich darin, das Parkticket aus der Ferne zu verlängern.

In einigen Städten muss man sichtbar einen Hinweis auf Nutzung der App geben, in anderen nicht. Vorsichtshalber sollte man das wie eine Parkscheibe behandeln und immer auslegen, spart im Zweifel Ärger.

Ich habe mir ein ‚Schild‘ gebastelt, dass euch als Vorlage dienen kann.

Warum mache ich Werbung für den Service?

Wenn Du über meinen Link ein Parkticket buchst, bekommen wir beide 5 Euro Parkguthaben. Das finde ich nicht uninteressant und auch so gefällt mir die Umsetzung der nicht ganz neuen Idee. Dazu musst du den Link oder QR-Code über dein Handy aufrufen, nachdem du die App installiert hast.

Link zur App

Die Sunhill GmbH ist eine Tochter von VW Financial Services und hat jede Menge namhafter Partner. Man darf davon ausgehen, dass sich diese App gegenüber Mitbewerbern durchsetzen wird.

Was (Groß)eltern über WhatsApp wissen sollten

Ja, ich bin richtig anti WhatsApp und auch gegen Facebook. Die Ideen von dem Herrn Zuckerberg sind genau das Gegenteil von dem, was ich für gut halten würde. Und er versteckt nicht mal seine Absichten, nur mit Details und mit klaren Antworten hält er sich zurück.

Im US-Senat wurde er gefragt, ob er mithelfen würde, ein Gesetz umzusetzen, mit dem Audiodaten aus WhatsApp-Accounts von Kindern, die im Chat Sprachnachrichten verschickt haben, irgendwann gelöscht werden. Das Thema hatte mehr Brisanz bekommen, nachdem raus gekommen ist, dass selbst das gesprochene Wort im Chat für personalisierte Werbung ausgewertet wird. Der Facebook-Chef konnte und wollte  es nicht zusagen.

Das ist jetzt der Moment wo du entsetzt aufschreien musst.

D.h. auch, dass der eventuelle Kinderquatsch, leichtfertige Formulierungen, aber auch kommerzielle Wünsche und und und, auf Dauer der Person zugeordnet bleiben.

Die Journalistin Katharina Nocun hat ihre Recherchen in ihrem Podcast verarbeitet. Sie zeigt ein Bild von Facebook/WhatsApp, dass eigentlich jeder Nutzer kennen müsste.

Leider sind ausgerechnet die heutigen Nutzer mit einer Gleichgültigkeit unterwegs, die späteren Generationen das Leben unnötig schwer machen wird. Schon jetzt haben einige wenige die Kontrolle über einen Großteil der sozialen Medien und keinen stört es so wirklich.

Zumindest Eltern sollten doch wissen, was sie ihren Kindern mit dem Zugang zu solchen Medien antun. Wir sagen heute noch frei raus, was wir denken, zumindest meistens und zumindest in der sogenannten freien Welt. 

Kann das die nächste Generation auch noch? Oder muss sie immer im Hinterkopf haben, dass irgendwer mithört, speichert, kontrolliert. Für mich ist das eine ganz massive Einschränkung der Freiheit, die teilweise schon real existent ist.  

Statt gleichgültig zu sagen: „Ja, aber das nutzen doch alle“ könnte man ja auch die eigene Meinung üben, Alternativen benutzen. Aber selbst im Bekanntenkreis werde ich abgestempelt als nörgelnder Bedenkenträger, da kann ich 20x Recht haben. Ein wenig Schulung und Sensibilisierung der Kinder kann vielleicht helfen und sicher nicht schaden, aber dazu müssen die Eltern sich wenigstens ein wenig mit dem Thema beschäftigen und die Gefahr verstehen, die ich und andere hier sehen.

Aus diesem Grund ist das auch ganz prima, dass nicht ich den Podcast gemacht habe, sondern eine Fachfrau, die das gelernt hat. Hört doch einfach mal rein, der Podcast ist natürlich kostenlos und mit fast jedem Gerät abrufbar

Nix zu verbergen – von Katharina Nocun

Mein Weg zu diesem Podcast führte über Dirk, vielen Dank für den Link. Den nächsten Artikel schreibst du :o)

20 Jahre online

Eine eigene Spielwiese wollte ich haben, um Ideen in HTML umzusetzen. Ohne Vorkenntnisse zu besitzen, habe ich anfangs Seiten heruntergeladen, die mir gefallen haben und hab mir den Quellcode angeschaut. Dann habe ich mir nach und nach ein bescheidendes Basiswissen der damals noch sehr einfachen Skriptsprache angeeignet. Eine große Hilfe war dabei die Seite Self-HTML. Das war die Zeit von Netscape, Altavista und anderen Relikten.

Über die Jahre hat sich inhaltlich immer mal was geändert, je nach dem, was mich zum basteln motiviert hat. Auch wenn ich mit der Domain keinen direkten Nutzen für mich oder andere erzielt habe, so bin ich doch froh über die Kenntnisse und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben (haben). Sie helfen selbst hier, wenn ich doch mal auf die Quelltextanzeige umschalten muss.
Die coolen Werkzeuge wie dieser Blog, waren damals noch nicht existent. Vielleicht kann man den Wert nur richtig einschätzen, wenn man die Zeit ohne selbst erlebt hat…

30 Jahre WWW, 20 Jahre meine Wenigkeit im Netz, damit bin ich schon fast ein Online-Dino :o)

Vielen Dank an alle meine Besucher auf tombesch.de und baxterworks.de

Frohes neues Jahr 2019

Schon wieder ein Jahr vorbei und ein neues vor der Tür. Ich wünsche allen Lesern und Besuchern ein glückliches Jahr.

Hallo 2018

Das vergangene Jahr hatte einiges zu bieten, sowohl im Negativen, als auch im Guten. Der erste Tag im neuen Jahr bietet sich förmlich an, einen Strich drunter zu machen.

Schauen wir also nach vorne. Alles neu, alles schöner. Das gilt zumindest schon mal für meine Homepage, die ab sofort ein neues Gesicht hat. Vieleicht mögt ihr das mal anschauen auf tombesch.de

Homepage

Ich wünsche euch und mir ein erfreuliches Jahr und einen guten Start.

Willkommen im Blog!

Hallo zusammen.

Dieser Blog ist eine Ergänzung zu (m)einer Webseite. Weitere Überlegungen zum Sinn und Zweck und über meine Motivation, habe ich separat notiert.

Was ist der Vorteil gegenüber der Webseite?

Ein Blog, bzw die Software dahinter, hat ähnliche Funktionen wie ein Content-Management-System (CMS). Das ist ein anderes Wort für einen Editor, der Autoren die Möglichkeit gibt, auf einer Webseite Inhalt (Content) zu veröffentlichen, OHNE sich technisch mit Webseiten auskennen zu müssen.

Weiterhin gibt es die Option für den Leser, sich mit Kommentaren oder eigenen Artikeln am Inhalt zu beteiligen.

Interessiert mich denn hier etwas?

Lesen hilft natürlich, aber auch über die Kategorien und die Tags (Stichwörter) lassen sich die Inhalte filtern.
Über die Funktion mit dem RSS-Feed (siehe unten rechts im Menü) lässt man sich über eine ReaderApp, eine ReaderSoftware oder eMail-Programmen wie Outlook und Thunderbird, die Überschriften anzeigen. Damit kann man sehr schnell und effektiv die gewünschten Themen raus greifen und muss nicht mal auf die Webseite surfen. Dazu aber hier mehr.

Was darf ich hier?

Im Prinzip steht der Blog jedem offen. Damit es keinen Wildwuchs gibt, vergebe ich aber den Account nur an Bekannte und Freunde und nur auf Zuruf. Per Mail gibt es dann automatisch eine kurze Anleitung und selbstredend kann man nach der Anmeldung ein eigenes Kennwort vergeben.

Thomas (Admin)

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