Monat: Juli 2019

Zu Beginn hatte ich geplant, dass sich mein Clan als Autorengruppe beteiligt. Zu ehrgeizig, dafür freue ich mich um so mehr, dass ich immer mehr Rückmeldungen bekomme oder auch mal eine Diskussion anstoßen konnte.

Deswegen passt Clan-Splitter nicht mehr. Es liegt nahe, den Domain Namen auch als Blog-Namen zu nutzen.

Homepage: www.baxterworks.de
Blog: blog.baxterworks.de

Vielen Dank für Eure geschätzte Aufmerksamkeit!

Handyparker – ein App Tipp

Vermutlich hat das jeder Auto fahrende Leser schon erlebt, kein Kleingeld für den Parkautomaten oder der Automat im Parkhaus wird belagert oder ist am AdW.

Es kann also ganz bequem sein, wenn man sein Parkticket per Handy zahlen kann. Das geht zuverlässig mit der App PayByPhone.

Die Anmeldung ist kostenlos, genau wie der Basistarif. Aber man muss sich gar nicht anmelden, um die App nutzen zu können. Funktionieren tut es auch so und zwar unmittelbar nach der Installation. Man zahlt über Prepaid Guthaben oder die Mobilfunknummer. Wenn man sich doch kostenlos anmeldet, kann man auch z.B. Paypal auswählen.

Es gibt mittlerweile eine ganze Menge Städte und Orte, die das System unterstützen. Als ich zuletzt geguckt habe, waren es ca 180, davon einige hier in der Nähe.

Den größten Vorteil sehe ich darin, das Parkticket aus der Ferne zu verlängern.

In einigen Städten muss man sichtbar einen Hinweis auf Nutzung der App geben, in anderen nicht. Vorsichtshalber sollte man das wie eine Parkscheibe behandeln und immer auslegen, spart im Zweifel Ärger.

Ich habe mir ein ‚Schild‘ gebastelt, dass euch als Vorlage dienen kann.

Warum mache ich Werbung für den Service?

Wenn Du über meinen Link ein Parkticket buchst, bekommen wir beide 5 Euro Parkguthaben. Das finde ich nicht uninteressant und auch so gefällt mir die Umsetzung der nicht ganz neuen Idee. Dazu musst du den Link oder QR-Code über dein Handy aufrufen, nachdem du die App installiert hast.

Link zur App

Die Sunhill GmbH ist eine Tochter von VW Financial Services und hat jede Menge namhafter Partner. Man darf davon ausgehen, dass sich diese App gegenüber Mitbewerbern durchsetzen wird.

Was (Groß)eltern über WhatsApp wissen sollten

Ja, ich bin richtig anti WhatsApp und auch gegen Facebook. Die Ideen von dem Herrn Zuckerberg sind genau das Gegenteil von dem, was ich für gut halten würde. Und er versteckt nicht mal seine Absichten, nur mit Details und mit klaren Antworten hält er sich zurück.

Im US-Senat wurde er gefragt, ob er mithelfen würde, ein Gesetz umzusetzen, mit dem Audiodaten aus WhatsApp-Accounts von Kindern, die im Chat Sprachnachrichten verschickt haben, irgendwann gelöscht werden. Das Thema hatte mehr Brisanz bekommen, nachdem raus gekommen ist, dass selbst das gesprochene Wort im Chat für personalisierte Werbung ausgewertet wird. Der Facebook-Chef konnte und wollte  es nicht zusagen.

Das ist jetzt der Moment wo du entsetzt aufschreien musst.

D.h. auch, dass der eventuelle Kinderquatsch, leichtfertige Formulierungen, aber auch kommerzielle Wünsche und und und, auf Dauer der Person zugeordnet bleiben.

Die Journalistin Katharina Nocun hat ihre Recherchen in ihrem Podcast verarbeitet. Sie zeigt ein Bild von Facebook/WhatsApp, dass eigentlich jeder Nutzer kennen müsste.

Leider sind ausgerechnet die heutigen Nutzer mit einer Gleichgültigkeit unterwegs, die späteren Generationen das Leben unnötig schwer machen wird. Schon jetzt haben einige wenige die Kontrolle über einen Großteil der sozialen Medien und keinen stört es so wirklich.

Zumindest Eltern sollten doch wissen, was sie ihren Kindern mit dem Zugang zu solchen Medien antun. Wir sagen heute noch frei raus, was wir denken, zumindest meistens und zumindest in der sogenannten freien Welt. 

Kann das die nächste Generation auch noch? Oder muss sie immer im Hinterkopf haben, dass irgendwer mithört, speichert, kontrolliert. Für mich ist das eine ganz massive Einschränkung der Freiheit, die teilweise schon real existent ist.  

Statt gleichgültig zu sagen: „Ja, aber das nutzen doch alle“ könnte man ja auch die eigene Meinung üben, Alternativen benutzen. Aber selbst im Bekanntenkreis werde ich abgestempelt als nörgelnder Bedenkenträger, da kann ich 20x Recht haben. Ein wenig Schulung und Sensibilisierung der Kinder kann vielleicht helfen und sicher nicht schaden, aber dazu müssen die Eltern sich wenigstens ein wenig mit dem Thema beschäftigen und die Gefahr verstehen, die ich und andere hier sehen.

Aus diesem Grund ist das auch ganz prima, dass nicht ich den Podcast gemacht habe, sondern eine Fachfrau, die das gelernt hat. Hört doch einfach mal rein, der Podcast ist natürlich kostenlos und mit fast jedem Gerät abrufbar

Nix zu verbergen – von Katharina Nocun

Mein Weg zu diesem Podcast führte über Dirk, vielen Dank für den Link. Den nächsten Artikel schreibst du :o)

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