1000 Vöglein singen

Dready-T ist das Pseudonym für meine Aktivitäten bei Twitter. Das fast ausschließliche Thema ist die Musik, genauer der Reggae. Die Festlegung auf ein Thema erklärt letzlich den Erfolg, für den ich es halte.

Während es bei Twitter meist ziemlich rüde zugeht und die Kommentare zu Beiträgen oft oder eigentlich fast immer unerträglich sind, gibt es auch eine andere Seite, ein anderes Gesicht.

KünstlerInnen aus aller Welt wollen gehört werden und präsentieren sich entsprechend freundlich, Menschen, die aus Liebe zur Musik oder einem anderen Thema zusammenfinden, sind deutlich angenehmer als verpeilte Impfgegner und notorische Nörgler. Es ist wie auf einem bunten Markt, jeder will was anbieten, lässt probieren, will verkaufen, gehört werden. Vielleicht ist das der Grund für den Respekt, der an o.g. Stelle so vermisst wird.

Mit Respekt meine ich nicht mehr, als einen vernünftigen Ton und den Verzicht auf Hassrede und Beleidigung.

Tom aka Dready-T

Was habe ich jetzt von 1000 Followern?

Vorab: 1000 ist im Internet eine ganz kleine Zahl. Nochmal drei Nullen und ich wäre langsam im Bereich der Angesagten . Wenn ich einen Tweet, einen Beitrag schreibe, dann sehen den potentiell diese 1000 Menschen. Dazu müssten alle einigermaßen zeitnah bei Twitter einloggen und den Beitrag unter vielen Beiträgen wahrnehmen.

Wenn ich regelmäßig schreibe und dazu noch interessant genug, erhöht sich der Wert deutlich, da der Beitrag weitergeleitet oder kopiert wird und von wieder anderen Kreisen gesehen werden kann. Umgekehrt werde ich vielleicht stummgeschaltet (und damit ausgeblendet), wenn Follower von mir genervt sind.

Homepage Dready-T

Man kann also beeinflussen, wessen Nachrichten im eigenen Stream (Nachrichtenfluss) sichtbar werden. Wenn man möchte, kann man jede Menge Kontakte knüpfen und auch die Künstler erreichen, wenigstens einen Teil davon, deren Musik mir so gut gefällt. Da auch andere was möchten, muss man manchmal auch Antworten schreiben, gehört schon dazu. Und so bewegt man sich irgendwo zwischen Promotion, Werbung und Dialog. Das Thema muss schon passen, damit (mir) das Freude bereitet. Wenn ihr meinen Twitter-Account durchsucht, werdet ihr überraschend wenig Posts finden. Ich bin nicht besonders ehrgeizig gewesen. Hauptsächlich habe ich über Musik und Künstler gelesen, Neuheiten gecheckt und ab und an Beiträge geliked oder auf meine Seite kopiert (retweetet), selten was eigenes geschrieben. Ein paar wenige, dafür sehr interessante Kontakte hatte ich über eMail und die Kurznachrichten, die man ebenfalls über Twitter senden kann.

2 Kommentare

  1. osorweb

    Da ich noch nie getwittert habe und das auch nicht will, kann ich den Artikel bzw. Hintergrund nicht verstehen, aber ich bin ja nicht eigentlich Adressat.
    L.G. P

    • Tom

      Um so mehr weiß ich zu schätzen, dass du den Beitrag gelesen hast. Danke

Meine Meinung dazu

© 2021 BaxterWorks

Theme von Anders NorénHoch ↑