Über diesen Blog

Was soll das denn werden?

Dies ist ein privater Blog im öffentlichen Raum, mit Themen, die so vielfältig sind, wie die Dinge, über die ich mich aufrege oder ab und an auch mal begeistern kann. Es wäre wünschenswert, wenn ich den ein oder anderen Freund und Bekannten als Autoren dazu gewinne. (dann verteilt sich das mit der Haftung ein wenig ;o)
Werden muss hier aber nix. Wenn es doch was wird, dann ganz sicher nicht, weil es werden musste. Ich hoffe es gelingt mir, immer so klare Aussagen zu treffen, ich nehme es mir ernsthaft vor. Hut ab vor mir.

Der Grund für meine Schreibtätigkeit ist einerseits die Theorie, durch kreatives Schreiben könne man Stress bewältigen oder anders ausgedrückt, mein Psychologe (dazu später mehr) empfiehlt es. Andererseits würde ich gerne tolle Bücher schreiben. Das dauert aber ziemlich lange. Ein Blogartikel hat da klare Vorteile und macht auch Spaß.

Autoren und Redakteure, Schriftsteller, Blogger und neuerdings auch YouTuber leiden oft an übersteigertem Mitteilungsbedürfnis, so eine viel beachtete, amerikanische Studie. Ein Blog ist also auch eine therapeutische Maßnahme.

 

„Und was machst du sonst so?“ „Ich bin Blogger.“ „Wow, cool“

Jeder, der weiß was ein Ego ist, kann für sich selbst ermessen, was der kurze Dialog meint. Es wäre mir jetzt auch unangenehm, mehr zu erzählen.
Bloggen heißt nicht Seelenstriptease, damit da eine klare Linie erkennbar ist.

Für wen macht ihr das? Kann man da mitmachen?

Die vielen, vielen ehrenamtlichen Autoren dieser Seite sind mir alle persönlich bekannt, ich freue mich trotzdem über dein Interesse, lieber Unbekannter, bitte aber gleichzeitig um Verständnis, dass sich nicht jeder hier anmelden kann. Irgendwer muss ja auch Leser sein. Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben (bestimmt in der vielbeachteten, amerikanischen Studie), dass es gut wäre, wenn die Leser den Autoren zahlenmäßig überlegen sind. Aber das ist gefährliches Halbwissen und in keiner Weise geprüft.
Für das Schreiben spielt es erstmal keine Rolle, ob du das liest. Das könnte sich ändern, wenn du die Kommentarfunktion entdeckst, deine Gedanken öffentlich machst UND den Autor damit in die Rolle des Lesers zwingst. Sei gewarnt…

Ernsthaft?

Schreiben ist eine ernste Sache, auch lustige Texte machen Arbeit :o)

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der Admin

Thomas

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