Gut erklärt

Weiterbildung

Bei YouTube gibt es unzählige Anleitungen und Erklärvideos in jeglicher Qualität. Eine ganz besondere Form davon sind Videos mit Zeichnungen, die während der Erklärung entstehen und das Gesagte illustrieren.

Ein Beispiel möchte ich hier zeigen und gleichzeitig aufrufen, über die Kommentarfunktion weitere gute Beispiele zu sammeln. Ggf aktualisiere ich diesen Artikel.

Nicht ganz neu, aber ein Musterbeispiel liefert dieses Video:

Toll gezeichnet, gut besprochen, guter Inhalt – sehr empfehlenswert.

USB-Stick geschrottet

Vorsicht beim Entfernen der Hardware

So ganz verstehen tue ich es nicht, warum ein USB-Laufwerk unwiederbringlich kaputt gehen kann, wenn ich es zu früh vom PC trenne. Klar der PC schreibt eventuell noch und die Verbindung wird unterbrochen. Dann darf nach meinem Verständnis eine Datei unvollständig und damit unbrauchbar sein, aber darf gleich die ganze Hardware kaputt gehen?

Nein, das ist kein Einzelfall. Bei der Suche nach einer Lösung, bin ich auf etliche Fälle gestoßen. Lauter schlaue Ratschläge und ein paar windige Tools habe ich gefunden. Ich habe versucht eine sogenannte Low-Level Formatierung durchzuführen, aber mein Stick blieb stur.

Ich hatte den USB-Stick eher aus Versehen abgezogen. Das Resultat: der Stick kann nur noch gelesen werden, schreiben verweigert der kleine Lümmel hartnäckig. Jegliche Wege mit allen erdenklichen Tipps habe ich ausprobiert.

Das Resultat: der Stick kann nur noch gelesen werden, schreiben verweigert der kleine Lümmel hartnäckig.

Ich habe auch ein Linux hergenommen und dachte, ich könnte mir abseits der Windows-Welt als root die Rechte geben, aber es scheint wirklich ein Hardware-Defekt vorzuliegen. Im Netz fand ich die Bestätigung, dass dies passieren kann, wenn man die Geräte im laufenden Betrieb abzieht.

 

Leider beendet Windows nicht immer alle Prozesse. Das sichere Entfernen wird ab und zu sogar komplett verweigert. Da ich mich aber nicht durch die Schwächen der Software zwingen lassen will, den PC neu zu starten, bin ich auf die Suche gegangen, um ein geeignetes Tool zu finden. Und es gibt eins. Dazu noch ein portables, aus einer Datei bestehendes Programm, was genau diese Aufgabe erfüllt: es trennt die Verbindung zu dem Laufwerk, auf dem das Programm gestartet wurde. Eine kleine Status Meldung erscheint auch noch, so dass man prima erkennen kann, wann man den Stick/die Platte abziehen darf.

Seit dem habe ich diese kleine Datei im Stammverzeichnis auf jedem Stick und beende die Verbindung per Doppelklick auf die Datei.

Für alle, die ein USB-Stick oder eine externe Festplatte haben, kann ich das nur empfehlen

Für alle, die ein USB-Stick oder eine externe Festplatte haben, kann ich das nur empfehlen. Hier kannst du es runterladen. Anschließend die Datei auf den Stick kopieren. Wenn du jetzt einen Doppelklick machst, sollte das Explorerfenster verschwinden und unten neben der Uhr eine Sprechblase erscheinen. So muss das. ;o)

Nachtrag: Der Download ist ein zip-Archiv. Die exe-Datei muss erst entpackt und dann auf den Stick oder die externe Festplatte kopiert werden.

 

Samsung Recovery nutzen

Mit F4 beim Start ins Recovery Menü

Recovery steht für Wiederherstellung. Im Zusammenhang mit einem PC bedeutet dass, der Rechner hat einen reservierten Bereich, meist eine versteckte Partition auf der Festplatte. Wenn etwas mit der Windows-Partition (meistens c:\) passiert, kann man die Daten von der Recovery-Partition zurück kopieren. Eine Sicherung auf dem Laufwerk, auf dem Windows installiert ist, macht keinen Sinn.

Sicherung oder Wiederherstellung? Wenn man Probleme mit dem aktuellen Windows hat, lässt sich die Partition ganz leicht wieder herstellen. Natürlich kann man nur den Stand zurückholen, den man vorher gesichert hat. Regelmäßige Backups sind nötig, um möglichst wenig Daten zu verlieren. Beispiel: Ich sichere am 10. des Monats und bekomme am 16. Probleme. Dank der gesicherten Daten, komme ich auf den Stand vom 10. zurück. Alle neuen Dateien und alle Änderungen nach dem Backup am 10. sind dauerhaft verloren.

Worin liegt der Vorteil?

Sicherung oder Wiederherstellung?

Eine Sicherung mit 3 Knopfdrücken ist bequemer als die Sicherung auf einer externen Platte. Es ist immer gut, wenn ich schnell und einfach, ohne zusätzliche Hilfsmittel ein Backup erstellen kann.

Eine Komplettsicherung ist nicht zu verwechseln mit dem Datenbackup, also der Sicherung der eigenen Dateien und selber erstellten Dokumenten, Bildern, usw.

Wie starte ich die Recovery Funktion?

Das ist leider nicht ganz einheitlich, aber die allermeisten Samsung Geräte nutzen F2 für das BIOS Setup und F4 für das Recoverytool.

Sobald der Rechner startet muss man F4 drücken, bei mir ist da der Bildschirm noch schwarz.

Komplettes Backup auswählen
Eine aussagekräftige Information anfügen
Ab der zweiten Sicherung findet das Programm die alten Sicherungsdateien. Diese Daten entweder vorher verschieben oder umbenennen, ggf löschen.

Russische Buttermilchpfannkuchen

Unbeschreiblich lecker, am besten mit Kirschen servieren. Wer es braucht, nimmt noch Sahne dazu oder Puderzucker. Ein unbeschreiblich softer Kaugenuss.  :o)

Zutaten:

  • 1 Ei
  • 500 ml Buttermilch
  • 2 Esslöffel Zucker
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 320 g Mehl
  • 1 Teelöffel Backnatron

 

Zubereitung:

Zutaten zusammenrühren und 20 min stehen lassen! Dann einen Esslöffel pro Blini in die vorgeheizte Pfanne. Fertig.

Vielen Dank an Martina für das Rezept, Volltreffer!

 

 

Rettungsgasse? Kinderleicht!

JUHWir hier in Deutschland sind oft stolz auf unsere Autos, auf unsere Fahrkünste, auf die ungebremste Leidenschaft. German Autobahn, Top.

Aber Reißverschluss können wir selten ohne Blutvergießen. Ein Hauen und Stechen im Berufsverkehr und ganz schlimm, wir können immer noch keine Rettungsgasse.

Das klappt z.B. in Österreich sehr gut, auch mit deutschen Urlaubern, aber hier? Gruselig.
Meine KollegInnen berichten immer wieder (aus erster Hand) von Behinderungen bei Rettungseinsätzen.

Dabei ist es kinderleicht, schau nur:

Vielen Dank an Kathrin für den Hinweis. Cooler RTW. :o)

Tom

RSS-Feed: Neue Artikel automatisch (wie Mails) abrufen.

Müsste man jeden Tag gucken, ob es in einem Blog was Neues gibt, würde man wertvolle Zeit verschwenden. Besser ist es doch, wenn man bereits weiß, dass es was zu lesen gibt.

Und genau dafür gibt es RSS-Feeds.

Was ist das? Vergleichbar ist das mit der Anzeige von Mails, wo nur die Betreffzeile und eine Vorschau sichtbar ist. Auf Anhieb erkennt man, ob es sich um relevante Informationen handelt oder nicht. Je nach Einstellung holt man erst dann die volle Nachricht, wenn man den Müll vorher aussortiert hat.

Mail-Programme, wie etwa Outlook und Thunderbird, können RSS-Feeds abrufen, man sagt abonnieren. Beide zeigen neue Artikel an, mindestens die Überschrift und eine Vorschau. Bei Interesse klickt man auf den Artikel und landet (wenig überraschend) bei der Original-Nachricht. Das ist etwas vereinfacht ausgedrückt, aber es taugt als erste Erklärung und soll die eventuell vorhandene Scheu nehmen, die ein Begriff wie RSS-Feed auslöst.

Unten rechts gibt es verschiedene Links auf RSS-Feeds, siehe unter META. Interessant ist der Punkt ‚Beitrags-Feed‘ und die Adresse dahinter: http://blog.baxterworks.de/?feed=rss2

Bitte gib diese Adresse in dem Programm deiner Wahl ein. Das kann sein, wie oben beschrieben, ein Mail-Programm oder eine Feed-Reader-Software oder eine Reader-App für dein Smartphone, wie z.B. Flym. Suche den Punkt Feed hinzufügen (In Flym das Pluszeichen) und gib dort die Adresse http://blog.baxterworks.de/?feed=rss2 ein.

Anschließend kümmert sich dein Programm um den Abruf neuer Artikel und informiert dich, wenn es was neues gibt. So verfolge ich zum Beispiel die Nachrichten von tagesschau.de.

Noch Fragen? :o)

Willkommen im Blog!

Hallo zusammen.

Dieser Blog ist eine Ergänzung zu (m)einer Webseite. Weitere Überlegungen zum Sinn und Zweck und über meine Motivation, habe ich separat notiert.

Was ist der Vorteil gegenüber der Webseite?

Ein Blog, bzw die Software dahinter, hat ähnliche Funktionen wie ein Content-Management-System (CMS). Das ist ein anderes Wort für einen Editor, der Autoren die Möglichkeit gibt, auf einer Webseite Inhalt (Content) zu veröffentlichen, OHNE sich technisch mit Webseiten auskennen zu müssen.

Weiterhin gibt es die Option für den Leser, sich mit Kommentaren oder eigenen Artikeln am Inhalt zu beteiligen.

Interessiert mich denn hier etwas?

Lesen hilft natürlich, aber auch über die Kategorien und die Tags (Stichwörter) lassen sich die Inhalte filtern.
Über die Funktion mit dem RSS-Feed (siehe unten rechts im Menü) lässt man sich über eine ReaderApp, eine ReaderSoftware oder eMail-Programmen wie Outlook und Thunderbird, die Überschriften anzeigen. Damit kann man sehr schnell und effektiv die gewünschten Themen raus greifen und muss nicht mal auf die Webseite surfen. Dazu aber hier mehr.

Was darf ich hier?

Im Prinzip steht der Blog jedem offen. Damit es keinen Wildwuchs gibt, vergebe ich aber den Account nur an Bekannte und Freunde und nur auf Zuruf. Per Mail gibt es dann automatisch eine kurze Anleitung und selbstredend kann man nach der Anmeldung ein eigenes Kennwort vergeben.

Thomas (Admin)