Der Kuchen des Monats

Ein Traum mit Himbeeren aus Fröndenberg

Die Früchte alleine sind ja schon lecker, aber der Clou ist hierbei nicht der leckere Belag, sondern die Kombination mit der Schicht darunter, dem Boden.

Die Schicht aus Cornflakes und Nutella (jede andere Nuss-Nougat-Creme geht auch) ergibt einen leckeren und irgendwie auch überraschenden Kontrast zu den Himbeeren.

Lass dich nicht abschrecken, wenn du normalerweise nicht so auf den Kinderaufstrich stehst, es ist  wirklich lecker.

So weit ich weiß, stammt dieses Rezept von der Mutter der besten Freundin der Schwester meiner Frau…  ;o)
Für mich ist es daher der Fröndenberger Traum in Himbeer.

Das Rezept:

Der Boden: Ca. drei bis vier Hände voll Cornflakes (Alternativ Zwiebackkrümel) und etwa Dreiviertel von einem kleinem Glas Nutella zu einer Masse mischen und in eine Springform geben. Die Springform vorher mit Backpapier auslegen.

Im Kühlschrank ordentlich kühlen, die fest gewordene ‚Platte‘ auf einen Tortenboden legen und Backpapier vorsichtig darunter wegziehen. Danach den Ring der Form umlegen.

Die Füllung: 200 g Philadelphia-Käse (oder Alternativprodukt) mit einem halben Becher Sahne verrühren. Dann 5 Blatt aufgelöste Gelatine unterrühren.

1,5 Becher Sahne mit 50 g Puderzucker steif schlagen. und unter die Käsemasse rühren. Die Masse auf den Boden in der Form verteilen und wieder im Kühlschrank ordentlich kühlen, damit die Festigkeit entsteht. Wichtig.

Nun ca 300 g tiefgekühlte Himbeeren ober auf die Masse geben. Dann 1 Paket Götterspeise mit Himbeergeschmack (für einen halben Liter Flüssigkeit) mit 1/4 Liter Wasser und 1/4 Liter Himbeersaft(sirup) zusammen mischen. Die Anleitung auf der Packung beachten, aber KEINEN Zucker verwenden. Unbedingt abkühlen lassen und erst dann über die tiefgekühlten Himbeeren geben. Zum Schluss wieder ab in den Kühlschrank und dort lassen, bis er fest genug ist. Je geduldiger du deine Masse kühlen lässt, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass dein Endprodukt nicht aus der Form läuft.

Lecker, lecker. Und immer fix weg… wenig überraschend, wenn man erst mal probiert hat.

Moderne Krankenhauskost (mit Rezept)

Die leckeren Wraps von Mirko

Nur auf den ersten Blick mag es überraschend sein, dass dieser kulinarische Hinweis aus einem Krankenhaus kommt. Wenn man dann weiß, dass dort ein junger, motivierter Koch zusammen mit einer funktionierenden, freundlichen und fleißigen Truppe arbeitet, dann ist es eher ein Ergebnis von guter Arbeit.

Da mein Aufenthalt in Sundern im schönen Sauerland nicht mit einer OP oder ähnlichen Eingriffen zu tun hatte, war ich durchaus in der Lage, mich über das Essen zu freuen.

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Meine liebe Frau kam gerade zu Besuch, als ich die Reste einer solchen Mahlzeit noch auf dem Teller hatte. Kurze Zeit später waren schon zwei Menschen ganz angetan von den leckeren Wraps. Ich hätte ein Foto machen sollen… nun ist es meine Erinnerung, die mir das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. (Bild nachträglich unten eingefügt)

Unser Lob blieb nicht ungehört und hat Koch Mirko gefreut. Ein paar Minuten später hatte er uns das Rezept notiert und sinngemäß dazu gesagt:

„Ich habe ein paar Anmerkungen dazu geschrieben, damit es auch so gelingt, wie ihr es hier gegessen habt.“

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

Ach doch, aber das ist ein anderer Artikel… in Kürze hier.

Nachtrag: Ein Bild von den Wraps, hmm lecker.

Silvia’s Wraps nach dem Rezept aus Sundern.

Russische Buttermilchpfannkuchen

Unbeschreiblich lecker, am besten mit Kirschen servieren. Wer es braucht, nimmt noch Sahne dazu oder Puderzucker. Ein unbeschreiblich softer Kaugenuss.  :o)

Zutaten:

  • 1 Ei
  • 500 ml Buttermilch
  • 2 Esslöffel Zucker
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 320 g Mehl
  • 1 Teelöffel Backnatron

 

Zubereitung:

Zutaten zusammenrühren und 20 min stehen lassen! Dann einen Esslöffel pro Blini in die vorgeheizte Pfanne. Fertig.

Vielen Dank an Martina für das Rezept, Volltreffer!